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	<title>Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft Archive - Manuscriptum</title>
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	<title>Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft Archive - Manuscriptum</title>
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		<title>Habermas, Schmitt, Spengler, Sieferle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 06:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von von Felix Menzel vom 12. Oktober 2021. Jürgen Habermas beklagt in einem aktuellen Pamphlet, „dass in der Bundesrepublik seinerzeit das Notstandsrecht auf den Kriegsfall &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/habermas-schmitt-spengler-sieferle/">Habermas, Schmitt, Spengler, Sieferle</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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<h5 class="wp-block-heading"><em>von von Felix Menzel </em>vom 12. Oktober 2021.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/10/habermas.jpg" alt="" class="wp-image-2123" width="424" height="367" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/10/habermas.jpg 800w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/10/habermas-300x261.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/10/habermas-768x667.jpg 768w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></figure></div>



<p></p>



<p>Jürgen Habermas beklagt in einem aktuellen <a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/september/corona-und-der-schutz-des-lebens">Pamphlet</a>, „dass in der Bundesrepublik seinerzeit das Notstandsrecht auf den Kriegsfall und die militärischen Erfordernisse begrenzt worden ist, so dass eine Pandemie von diesen Regelungen nicht erfasst wird“.</p>



<p>Andreas Rosenfelder hat in der <a href="https://www.welt.de/kultur/plus234125124/Die-Habermas-Diktatur-In-der-dunklen-Herzkammer-des-Corona-Staates.html?source=k325_variationTest_autocurated">WELT</a> bereits auf die Ungeheuerlichkeit dieses Gedankengangs hingewiesen. Habermas strebe anscheinend eine „Revolution des Staatsbegriffs“ an, indem er „jede Zwangsmaßnahme zur Durchsetzung des Gesundheitsschutzes“ rechtfertige – nur mit „Ausnahme der Todesstrafe“.</p>



<p>Wir befinden uns in einem „Krieg gegen das Virus“ (Habermas). Somit ist dem Staat nicht nur alles erlaubt. Vielmehr sei er verpflichtet, im Modus des <a href="https://blog.manuscriptum.de/alles-fuer-alle-bildungs-sozial-und-gesellschaftspolitik/uebergang-in-den-ausnahmezustand/">Ausnahmezustandes</a> Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen durchzusetzen. Aus dem „Selbsterhaltungsrecht“ bei Carl Schmitt, das die Option einschließe, Gesetze kurzfristig zu suspendieren, um die Ordnung aufrechtzuerhalten, macht Habermas die „Rückversicherung des zwingenden Rechts“, das anzuwenden sei bei der „Herausforderung vonseiten unbeherrschter Naturprozesse“.</p>



<p>Übersetzt von Habermas auf deutsch: Immer dann, wenn der Mensch der Natur unterlegen ist, muss der Staat auf Diktatur umschalten. Nun ist das ja nicht nur bei Corona der Fall, sondern, wie die WELT richtig anmerkt, letztendlich bei allen Krankheiten. Selbst das greift allerdings noch zu kurz: Die Entwicklung des <a href="https://www.manuscriptum.de/vom-klimawandel-zu-corona.html">Klimas</a> gehört schließlich ebenso zu den unbeherrschbaren Naturprozessen. Der deutsche Philosophenkönig dürfte sich also generell mit einem Totalitarismus der Gefahrenabwehr anfreunden können, sofern er mitdefinieren darf, gegen wen Krieg geführt wird.</p>



<p>Zugleich wird offensichtlich, wie tief die Verständnisprobleme bei Habermas liegen. Sein entscheidender Denkfehler besteht darin, das Wesen der Natur völlig falsch einzuschätzen. Er behauptet implizit, die <em>Conditio sine qua non</em> der Demokratie sei die Überlegenheit des Menschen gegenüber der Natur. Was passiert jedoch, wenn er diese trügerische Überlegenheit aufgrund einer Naturkatastrophe (temporär) einbüßt?</p>



<p>Habermas verstrickt sich bei dieser Frage in unauflösbare Widersprüche. Der Vorzeige-Demokrat nimmt an, daß in Krisenzeiten die Demokratie zum selbstgefährdenden Krieg „jeder gegen jeden“ ausartet und ein allmächtiger Leviathan kommen müsse, um die Ordnung wiederherzustellen. Erstaunlicherweise bemüht er dabei ein zyklisches Geschichtsbild, das eher mit dem Namen <a href="https://www.manuscriptum.de/oswald-spengler-in-einem-zeitalter-der-globalisierung-oswald-spengler-in-an-age-of-globalisation.html">Oswald Spengler</a> in Verbindung gebracht wird. Corona habe uns demzufolge in den Naturzustand zurückgeworfen. Deshalb komme es jetzt darauf an, den Gesundheitsstaat zu errichten, um den Krieg zu beenden. Zu Ende gedacht, drehen wir uns damit im Kreis. Der philosophische Erkenntnisgewinn liegt folglich ganz genau bei null.</p>



<p>Um eins klarzustellen: Wie mit einer „unteleologisch strukturierten Natur“ (Sieferle), die nur in gewissem Umfang stabile, stochastische Ordnungszusammenhänge hervorbringt, umzugehen ist und wie dabei die richtige Balance zwischen Freiheit und Pflicht gefunden werden kann, bleibt wohl weiterhin ein ungelöstes Rätsel. Weder Frank Lisson <a href="https://www.manuscriptum.de/die-natur-der-dinge.html"><em>(Die Natur der Dinge)</em></a><em> </em>noch Rolf Peter Sieferle<a href="https://www.manuscriptum.de/die-krise-der-menschlichen-natur-bevoelkerungswachstum-und-naturhaushalt.html"><em>(Die Krise der menschlichen Natur)</em></a><em> </em>haben darauf eine zufriedenstellende Antwort anzubieten. Aber wenigstens flüchten sie nicht wie Habermas durch den Notausgang der Diktatur.</p>



<p>(Bild: Jürgen Habermas / von: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/User:Wolfram_Huke">Wolfram Huke</a>, Wikipedia, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>)</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:30% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/rueckblick-auf-die-natur.html"><img decoding="async" width="600" height="800" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/10/rueckblick-auf-die-natur.jpeg" alt="" class="wp-image-2128 size-full" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/10/rueckblick-auf-die-natur.jpeg 600w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/10/rueckblick-auf-die-natur-225x300.jpeg 225w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rolf Peter Sieferle</strong></h2>



<h1 class="wp-block-heading">Rückblick auf die Natur</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Geschichte des Menschen und seiner Umwelt.</h2>



<p>Band 5 der Werkausgabe.</p>



<p>Mit einem Nachwort von Frank Lisson.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Raus aufs Land!</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/allgemein/raus-aufs-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 13:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Felix Menzel vom 24. Februar 2021. Durch Deutschland wabert aktuell eine seltsame Eigenheimdebatte. Ausgerechnet kurz vor der Landtagswahl im Häuslebauer-Land Baden-Württemberg wird den Grünen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/allgemein/raus-aufs-land/">Raus aufs Land!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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<h5 class="wp-block-heading">von Felix Menzel vom 24. Februar 2021.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/02/architecture-3692162_1280-pixabay-1024x685.jpg" alt="" class="wp-image-1889" width="512" height="343" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/02/architecture-3692162_1280-pixabay-1024x685.jpg 1024w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/02/architecture-3692162_1280-pixabay-300x201.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/02/architecture-3692162_1280-pixabay-768x514.jpg 768w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/02/architecture-3692162_1280-pixabay.jpg 1280w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure></div>



<p>Durch Deutschland wabert aktuell eine seltsame Eigenheimdebatte. Ausgerechnet kurz vor der Landtagswahl im Häuslebauer-Land Baden-Württemberg wird den Grünen vorgeworfen, sie fänden es überlegenswert, den Neubau von Einfamilienhäusern am besten gleich ganz zu verbieten.</p>



<p>Die Grünen relativierten die Vorwürfe zwar und erzählten irgendetwas über ressourcenschonendes und klimafreundliches Bauen. Trotzdem konnten sie nicht verhindern, das Etikett der Verbotspartei erneut angeheftet zu bekommen.</p>



<p>Wie Pawlowsche Hunde reagierte derweil die politische Konkurrenz. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel sah den „Traum der hart arbeitenden Mittelschicht“ bedroht. Die einheimischen Bürger müssten jetzt „noch enger zusammenrücken“, befürchtete sie.</p>



<p>Was Weidel jedoch im Eifer des Gefechts übersah: Ihre Aussage stimmt nicht mit den harten Fakten überein. Seit 1992 dehnte sich die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland von 40.305 auf 49.505 Quadratkilometer aus. Jeder Bundesbürger verbraucht heute im Durchschnitt ein Fünftel mehr an Fläche als vor 30 Jahren.</p>



<p>Es ist daher legitim und gerade aus konservativer Sicht notwendig, über unseren Flächenverbrauch nachzudenken. Konrad Lorenz nannte bereits 1973 in seinen <em>Todsünden der zivilisierten Menschheit</em> die „Verwüstung des Lebensraums“ an prominenter Stelle. Dieser Tradition folgt auch Michael Beleites in seinem Buch <a href="https://www.manuscriptum.de/lebenswende.html"><em>Lebenswende</em></a>. Er gibt als Ziel das „harmonische Eingegliedertsein in die natürlichen Umweltverhältnisse“ vor und kritisiert in diesem Zusammenhang den grünen „Öko-Aktivismus“, weil er keine Ehrfurcht mehr vor der „Erhabenheit der Landschaft“ (Michael Succow) habe.</p>



<p>Damit sind wir schon einmal einen entscheidenden Schritt weiter: Zur Verringerung des Flächenverbrauchs reicht es natürlich nicht aus, den Menschen einfach nur das Bauen auf der grünen Wiese im Speckgürtel einer Stadt zu verbieten. Beachtung hat ebenso der Flächenverbrauch der aktuellen Energiepolitik verdient und bei diesem Kriterium schneiden <a href="https://blog.manuscriptum.de/energieverluste-die-industrielle-muskelatrophie/rueckblick-auf-die-natur-mit-michael-moore/">Wind- und Solarkraft</a> bekanntlich überhaupt nicht gut ab.</p>



<p>Würden konservative Politiker wie Alice Weidel solche Argumente berücksichtigen, könnten sie ein Gegen-Narrativ zur <a href="https://blog.manuscriptum.de/energieverluste-die-industrielle-muskelatrophie/sieferle-und-der-klimanotstand/">Klimareligion</a> und eine überzeugende Umweltpolitik entwickeln. Zugleich hätten sie dann eine attraktive Position zum Wohnungsbau im Angebot. Der zentrale Denkfehler der Grünen ist schließlich die rein mathematische Betrachtung des Flächenverbrauchs. Er führt dazu, das beengte Leben in der Großstadt zu glorifizieren und Mietpreisbremsen sowie Mietendeckel zu favorisieren.</p>



<p>Hier hat Weidel recht, wenn sie von sozialistischen Tendenzen spricht. Doch perverserweise gehen heute sozialistische Politik und Globalkapitalismus Hand in Hand. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-02/einfamilienhaus-eigenheim-anton-hofreiter-gruene-debatte">Alan Posener</a> hat vor einigen Tagen in der ZEIT die Profiteure eines staatlichen Eigenheim-Bauverbots klar benannt. Es sind die grünen, besserverdienenden Immobilienbesitzer, die bereits seit längerem an der durch die EZB-Geldschwemme ausgelösten Sachwertinflation mitverdienen und bei einer Baulandverknappung noch einmal mit einem Vermögenszuwachs belohnt werden würden.</p>



<p>Auf der Strecke blieben hingegen, so Posener, die „Aufsteigerfamilien“, die aus der Stadt wegwollen, um in einer Gegend mit „Spielplätzen ohne Spritzbesteck“ und „Parks ohne Drogendealer“ zu wohnen. Das ist richtig. Allerdings reduziert Posener damit die Sehnsüchte der Menschen auf ein Sicherheitsbedürfnis. Das dürfte – sozialpsychologisch betrachtet – zu kurz gesprungen sein.</p>



<p>Jeder Mensch braucht eine raumbezogene Identität, insistiert deshalb <a href="https://www.manuscriptum.de/nachdenken-fuer-deutschland.html">Stefan Kofner</a>, Professor für Immobilien- und Bauwirtschaft in Zittau. <a href="https://blog.manuscriptum.de/neue-weltunordnung-geopolitik-postdemokratie-und-propaganda/heimat-und-gewalt/">Heimatgefühle</a> haben es in Großstädten jedoch schwer. Sie sind viel eher an prägende Landschaften gebunden. Somit wäre es fatal, den ländlichen Raum aufzugeben und die schon heute marode Infrastruktur dort weiter zu vernachlässigen.</p>



<p>Statt dessen muss es heißen: Raus aufs Land! Rein in die Dörfer! Aber bitte vorher den Umgang mit unseren Häusern erlernen!</p>



<p><strong>Empfehlung: Pablo de la Riestra: Vom Umgang mit unseren Häusern. </strong><a href="https://www.manuscriptum.de/vom-umgang-mit-unseren-haeusern.html"><strong>Hier bestellen!</strong></a><strong></strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:21% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/vom-umgang-mit-unseren-haeusern.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="508" height="741" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/02/201007_de-la-Riestra-Vom-Umgang-Auflage-2-Einband.jpg" alt="" class="wp-image-1890 size-full" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/02/201007_de-la-Riestra-Vom-Umgang-Auflage-2-Einband.jpg 508w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/02/201007_de-la-Riestra-Vom-Umgang-Auflage-2-Einband-206x300.jpg 206w" sizes="auto, (max-width: 508px) 100vw, 508px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading"><strong>Pablo de la Riestra: Vom Umgang mit unseren Häusern</strong></h5>



<p>De la Riestra, Architekturhistoriker, Zeichner und Fotograf, hat ein Buch von besonderem Charme und mit einem wichtigen Anliegen geschaffen: Unser Geschick und unseren Geschmack als Bauherr zu steigern, speziell beim renovierenden Umgang mit den auf uns überkommenen Gebäuden und ihrem Schutz vor der selbstdarstellerischen Eitelkeit heutiger Architekten. Die kolorierten Federzeichnungen sind ein ästhetischer Hochgenuß: 20 bis 40 Schichten derselben Farbe werden mit dem Farbstift übereinandergelegt, um eine feine satte Fläche zu erreichen. Präzise Texte von ruhigem, dennoch entschiedenem Duktus begleiten die Bilder; Fotos dokumentieren Gelungenes und Sünden in der Wirklichkeit.</p>



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<p></p>
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<p> </p>
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		<item>
		<title>Behauste Obdachlosigkeit &#8211; Über Dieter Wieland</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/behauste-obdachlosigkeit-ueber-dieter-wieland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 07:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Tano Gerke vom 21. September 2020. Die Losung der transzendentalen Obdachlosigkeit, die auf den marxistischen Autor Georg Lukács zurückgeht, ist vielseitig analysiert und zugleich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/behauste-obdachlosigkeit-ueber-dieter-wieland/">Behauste Obdachlosigkeit &#8211; Über Dieter Wieland</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">von Tano Gerke vom 21. September 2020.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/dieter-wieland-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-1320" width="512" height="288" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/dieter-wieland-1024x576.jpeg 1024w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/dieter-wieland-300x169.jpeg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/dieter-wieland-768x432.jpeg 768w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/dieter-wieland-1536x864.jpeg 1536w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/dieter-wieland.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure></div>



<p>Die Losung der transzendentalen Obdachlosigkeit, die auf den marxistischen Autor Georg Lukács zurückgeht, ist vielseitig analysiert und zugleich zum selbsterklärten Wahlspruch der Moderne und dem ihr immanenten Drang zur Rationalisierung geworden. Doch wie steht es eigentlich um die Landschaft und die tatsächliche Behausung des Menschen? Ungleich schlechter, meint der Filmemacher Dieter Wieland und hat bereits in den 1970er Jahren für ein menschlicheres Bauen plädiert, das der Natur und dem Bedürfnis nach Heimat und Geborgenheit gerecht wird. Die Wiederentdeckung einer mahnenden Stimme.</p>



<p>Wir leben in einer eintönigen Welt, voll mit Supermärkten, Outlets-Stores und Fastfood-Ketten. Getragen wird diese Welt durch eine makellos zergliederte Produktionslandschaft, in der kein Busch und kein Baum mehr dem zufälligen Wachsen überlassen wird, sondern streng nach Plan angelegt wurden. Heimische Laubbäume müssen auf Plantagen gezüchteten Blaufichten weichen, die Hecke als elementarer Lebensraum für Insekten den Topfpflanzen aus dem Baumarkt. Der zivilisatorische Drang zur Norm planiert alle natürlich gewachsenen Lebensräume. Dadurch entsteht eine Serienlandschaft, die ein Abbild eintöniger Lebenswelt bürgerlicher Spießigkeit ist.</p>



<p>Wer gegenwärtig mit diesem Tenor Dieter Wielands konfrontiert wird, der seine Filme und Schriften durchzieht, mag sich verwundert die Augen reiben. Mit intellektueller und rhetorischer Schärfe polemisiert der Filmemacher und Autor gegen eine genormte Welt, in der die natürlich gewachsenen Räume zugunsten eines abstrakten, technischen Fortschritts abgeräumt werden. Dass Wielands monologisch gehaltene Dokumentarfilme zugleich vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk getragen und gefördert wurden, überrascht aus heutiger Sicht umso mehr.</p>



<p>Eines ist dabei für den Filmemacher unumstößlich: Die ursprüngliche Landschaft ist immer schöner als die konzipierten Kunstgärten. Doch nicht nur der vermeintlich ästhetische Aspekt macht das Verschwinden der natürlichen Räume so dramatisch. Viel schlimmer ist der unwiderrufliche Verlust der emotionalen Beziehung zwischen Mensch und Natur, die sich in Blicken, Gerüchen und Gewohnheiten manifestiert. Geborgenheit und Heimat als menschliche Grundbedürfnisse haben in dieser „genormten Einfalt“ keinen Platz. Doch der Hunger nach lebenswerten Räumen bleibt auch in der Spätphase der Zivilisation ungebrochen, meint Dieter Wieland. Der Mensch ist ein ganzheitliches Wesen und somit ist die Frage nach dem tanszendentalen Obdach nicht von dem physischen Wohnraum zu trennen.</p>



<p>Zu Recht mag man sich als Vertreter der jüngeren Generation in Deutschland aber die Frage stellen, wie ein natürlich gewachsener Raum überhaupt aussehen soll. Beispiele gibt es dafür kaum mehr. Und heute fühlt sich schon niemand mehr unwohl in einer vollkommen durchstrukturierten und konzipierten Umgebung. Im Gegenteil: Jeder treibt diesen Prozess, ob gewollt oder unbewusst, mit voran. Und so darf es nicht verwundern, dass man jegliches Gewächs, das grün ist und Wasser zur Pflege benötigt, für Natur hält.</p>



<p>Der heutige Wert der Arbeit Wielands liegt vordergründig darin, uns eine fast vergessene Perspektive vor Augen zu führen. Er gibt uns die Möglichkeit, die uns umgebenden Landschaften in seinem historischen Bewusstsein zu spiegeln und unseren Blick zu erweitern. Der Filmemacher hilft uns, die Katastrophe des Fortschritts zu verstehen, in der jeder Baum, jede Hecke nur „ein Luxus ist, der dem Fortschritt im Weg ist“ – Rolf Peter Sieferle lässt grüßen!</p>



<p>Besonders markant ist die einstündige Dokumentation <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h464P_ztgfg"><em>Grün kaputt</em></a> (1983). Wir werden durch uniformierte Lebenswelten bürgerlicher Spießigkeit geführt, die radikal nach außen drängen und sich eine Umwelt entsprechend ihrem Abbild formen. Die Landschaft wird folglich zur Serienproduktion wie der Bürger selbst, stets abgesichert durch Bausparverträge und dem Geschmack des Nachbars. Auch die Suche nach dem individuellen Glück wird dabei ad absurdum geführt, indem das eigene Wohlbefinden mehr und mehr nur ein Abbild der bürgerlichen Vorlage ist. Lebensentwürfe werden fließbandhaft konstruiert und produziert. Landschaftlicher Kahlschlag: Von Natur keine Spur mehr.</p>



<p>So ist die Antwort auf die unwiderrufliche Zerstörung der Natur und unserer Lebenswelt, die Wieland in Aussicht stellt, konsequenterweise kein planetarischer Gegenentwurf, sondern ein Appell an den Einzelnen: Der Mensch muss im Kleinen neu erlernen Verantwortung zu übernehmen, denn „am Swimming Pool erzieht man Egoisten.“ Der Anstoß Wielands kann im heimischen Garten beginnen, aber auch in der urbanen drei-Zimmer-Wohnung. Der Filmemacher hilft eine Welt wiederzuentdecken, die sich auf andere Ressourcen verlassen kann als auf die käuflichen. Letztlich geht es dabei nicht um architektonische Stilfragen oder Geschmäcker, sondern um Existenzielles. Nämlich darum, aus dem kleingeistigen und formalisierten Innenleben des modernen Menschen herauszuführen. Damit ist Dieter Wieland wohl eine der letzten Rechtfertigungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gewesen.</p>



<p>Dieter Wielands <em>Bauen und Bewahren auf dem Lande </em>ist ein seit langem begehrter und vergriffener Titel, der nur noch antiquarisch zu erwerben ist. Manuscriptum hat hingegen <em>Gebaute Lebensräume</em> exklusiv neu aufgelegt:</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:28% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/gebaute-lebensraeume.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="339" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/gebaute_lebensraeume_1-1.jpg" alt="" class="wp-image-1319" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/gebaute_lebensraeume_1-1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/gebaute_lebensraeume_1-1-265x300.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Dieter Wieland: Gebaute Lebensräume</h5>



<p>Bebauungspläne, einmal ausgeführt, können eine Strafe sein. Lebenslänglich. Für die, die damit leben müssen. Verbaut ist verbaut. Öde, Lärm, Angst der Eltern um ihre Kinder, gefährliche Geschwindigkeit, Isoliertheit, Unbehaustheit, Monotonie – das alles ist schnell festgelegt, aber kaum mehr zu beheben. Es geht aber auch anders: Auch freudiges Nachhausekommen, Spiele und Gespräche vor der Haustür, Platz für Gras und Bäume, Raum und Gestalt, Geborgenheit, Zuhause lassen sich planen. Das Planungselend wird eher größer, der Hunger nach Qualität auch&#8230;</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/behauste-obdachlosigkeit-ueber-dieter-wieland/">Behauste Obdachlosigkeit &#8211; Über Dieter Wieland</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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		<title>Gedichte gegen Überdüngung</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/gedichte-gegen-ueberduengung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 14:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 10. Februar 2017. Gedichte gegen Überdüngung, Sonette gegen Spaltenböden, Schwärmer zu Pflugscharen. Mit Lyrik in der Art neuer Bauernregeln wollte man im Bundesministerium für &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/gedichte-gegen-ueberduengung/">Gedichte gegen Überdüngung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Vom 10. Februar 2017.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/e294797aadb1c927f1e0932b76c80c60.jpg" alt="" class="wp-image-789" width="755" height="343" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/e294797aadb1c927f1e0932b76c80c60.jpg 610w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/e294797aadb1c927f1e0932b76c80c60-300x136.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 755px) 100vw, 755px" /></figure></div>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Gedichte gegen Überdüngung, Sonette gegen Spaltenböden, Schwärmer zu Pflugscharen. Mit Lyrik in der Art neuer Bauernregeln wollte man im Bundesministerium für Umwelt und etc. unter der Grünen Barbara Hendricks auf die Naturzerstörung durch die hiesige Landwirtschaft hinweisen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/b1a0da3bb8beb5cf12b7a7f4ed3da234.jpg" alt="" class="wp-image-790" width="757" height="344" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/b1a0da3bb8beb5cf12b7a7f4ed3da234.jpg 610w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/b1a0da3bb8beb5cf12b7a7f4ed3da234-300x136.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 757px) 100vw, 757px" /></figure>



<p>Sieht man sich die propagandistischen Häkeldeckchen, die im Internet und auf Plakatwänden verbreitet wurden, an, muß man allerdings davon ausgehen, daß sie auf dem Mist einer verstädterten Werbeagentur gewachsen sind. Adressaten waren wohl auch weniger amusische Bauerntölpel, sondern Kreuzköllner Ökomarkt-Gänger, die nachmittags Chai-Latte trinken.</p>



<p>Wie dem auch sei; wenn man auch auf die güllesprengenden Bauern gar nicht gezielt hatte, sondern einfach nur ein vorzeitiges Wahlkämpfchen treiben wollte, fühlten sich ebenjene dennoch getroffen. Und heulten mächtig auf. Die Bauern zeihten das Bundesministerium der&nbsp;<em>fake news&nbsp;</em>und mobilisiertendie ruralen Reste der CDU plus Siebenschläfer aus den einschlägigen Landwirtschaftsverbänden. Das ganze entwickelte sich in der Art eines mittelalterlichen Sängerwettstreits – heute: Battle – und selbst die Agrarier flogen hinauf zu elysischen Höhen:</p>



<p>Als Ministerin sind Sie damit untragbar für unser Land<br>das ist hoffentlich nun auch der Kanzlerin bekannt.<br>Sollten Sie auch nur über einen Funken Anstand verfügen<br>stoppen Sie sofort die weitere Verbreitung dieser Lügen. <em>(verfaßt vom südpfälzischen Bauernpräsidenten Eberhard Hartelt)</em></p>



<p>Vielleicht dank solcherart bukolischen Raps obsiegten die Bauern; trotz eigentlich unstrittiger Inhalte mußte Frau Hendricks um Entschuldigung bitten. Das Publikum wird jedenfalls seinen Spaß gehabt haben.</p>



<p>Mehr dazu&nbsp;<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/lebensmittel/streit-um-werbekampagne-die-schuld-vom-lande-14866356.html">hier</a>,&nbsp;<a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-kritik-der-landwirtschaft-hendricks-entschuldigt-sich-fuer-neue-bauernregeln-14870519.html">hier</a>&nbsp;und vor allem hier:</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/handbuch-der-landwirtschaft.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="458" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/praktisches_kochbuch_1.jpg" alt="" class="wp-image-791" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/praktisches_kochbuch_1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/praktisches_kochbuch_1-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">J.A. Schlipf: Handbuch der Landwirtschaft</h5>



<p>Dieser Band stellt zwei Ausgaben dieses berühmten, weitverbreiteten und in mehr als dreißig Auflagen erschienenen Werkes nebeneinander: die von 1898 und die von 1958. Faszinierend die Fülle der Kulturpflanzen und Tierrassen, deren Eigenarten, Ansprüche und Besonderheiten vorgestellt werden. Und ebenso faszinierend: das konsequente Denken und Handeln in physischen Kreisläufen, in denen nichts verderben durfte (oder gar entsorgt werden mußte), sondern alles wieder neuer Fruchtbarkeit diente.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 23%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/die-taetige-landlust.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="384" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/die_taetige_landlust_1.jpg" alt="" class="wp-image-792" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/die_taetige_landlust_1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/die_taetige_landlust_1-234x300.jpg 234w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">John Storey, Martha Storey: Die tätige Landlust</h5>



<p>Nüchtern betrachtet genießen heutige Stadtmenschen hinsichtlich ihrer elementaren Lebensbedürfnisse den gleichen Komfort wie Patienten auf der Intensivstation. Beide werden von brummenden technischen Apparaturen über vielerlei Kanäle mit den lebensnotwendigen Stoffen, Wässern und Nährsalzen rundumversorgt. Die Kanäle des Stadtbewohners sind als Pipelines, Gas- und Stromleitungen, Just-in-time- und Tiefkühlketten freilich weltumspannend, kreuzen explosive Weltregionen, schlängeln sich durch gewitterschwüle Großmachtinteressensphären, und die Ergiebigkeit der Quellen, aus denen sie sich speisen, ist über Zweifel keineswegs erhaben.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/ratgeber-fuer-den-praktischen-landwirt.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="426" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt.jpg" alt="" class="wp-image-793" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Han Haase: Ratgeber für den praktischen Landwirt</h5>



<p>Hans Haases „Ratgeber“ war bis in die frühen 60er Jahre das wichtigste, fast in jedem bäuerlichen Haushalt präsente Lehrbuch der Landwirtschaft. Es war von einem Praktiker verfaßt (und nicht von agrarischen Akademikern): Ein halbes Jahrhundert hatte Haase als Lehrling, Betriebsleiter, Verwalter und selbständiger Bauer Erfahrungen in den unterschiedlichsten Betrieben und auf den unterschiedlichsten Böden gesammelt und sein wachsendes Wissen – begünstigt durch eine seltene praktisch-literarische Doppelbegabung – stets schreibend verwertet und zur Verfügung gestellt.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 23%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/zeigerpflanzen.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="443" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/zeigerpflanzen_1.jpg" alt="" class="wp-image-794" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/zeigerpflanzen_1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/zeigerpflanzen_1-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Friedrich Boas: Zeigerpflanzen</h5>



<p>Zeiger- oder Indikatorpflanzen der Wildflora sind von größter praktischer Bedeutung für die landwirtschaftliche und gärtnerische Arbeit. Sie charakterisieren ihren Standort nahezu unfehlbar und geben Auskunft über den Reaktionszustand des Bodens, seine Struktur, besonders den Feinbodenanteil und den Garezustand, den Nährstoffgehalt, die Wasser- und Wärmeführung, die Entwicklungsmöglichkeiten des Bodens und seine Eignung für bestimmte Fruchtarten und Bewirtschaftungsformen.</p>



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		<title>Hans Haase und die Landwirtschaft</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/hans-haase-und-die-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 07:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 7. Oktober 2016. Am Sonntag, dem 9. Oktober, zeigte das RBB Fernsehen um 18:30 Uhr in seiner Sendung&#160;Theodor. Geschichten aus der Mark&#160;einen Bericht über &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/hans-haase-und-die-landwirtschaft/">Hans Haase und die Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Vom 7. Oktober 2016.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="295" height="202" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/36f9a6b83f9cc1d560cb08df6c57797e.jpg" alt="" class="wp-image-881"/></figure></div>



<p>Am Sonntag, dem 9. Oktober, zeigte das RBB Fernsehen um 18:30 Uhr in seiner Sendung&nbsp;<em>Theodor. Geschichten aus der Mark</em>&nbsp;einen Bericht über Hans Haase. Dort wird er als ein entfernter Verwandter der Gebrüder Grimm vorgestellt, der wie wie diese über die Lande zog, aber statt Sagen und Märchen zu sammeln, die landwirtschaftliche Praxis der damaligen Zeit erkundete. Dieses Wissen mündete nebst seinen eigenen Erfahrungen als Landwirt in sein Buch&nbsp;<em><a href="https://www.manuscriptum.de/ratgeber-fuer-den-praktischen-landwirt.html">Ratgeber für den praktischen Landwirt</a></em>, dem letzten großen Kompendium der Verfahren und Techniken der vorindustriellen Landwirtschaft. Ein Erfahrungsschatz und großes Erinnerungswerk, das noch heute ein »Muß« ist für Bio-Landwirte und Selbstversorger.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/ratgeber-fuer-den-praktischen-landwirt.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="426" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt-1.jpg" alt="" class="wp-image-882" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt-1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt-1-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Hans Haase: Ratgeber für den praktischen Landwirt</h5>



<p>Hans Haases „Ratgeber“ war bis in die frühen 60er Jahre das wichtigste, fast in jedem bäuerlichen Haushalt präsente Lehrbuch der Landwirtschaft. Es war von einem Praktiker verfaßt (und nicht von agrarischen Akademikern): Ein halbes Jahrhundert hatte Haase als Lehrling, Betriebsleiter, Verwalter und selbständiger Bauer Erfahrungen in den unterschiedlichsten Betrieben und auf den unterschiedlichsten Böden gesammelt und sein wachsendes Wissen – begünstigt durch eine seltene praktisch-literarische Doppelbegabung – stets schreibend verwertet und zur Verfügung gestellt.&nbsp;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Das »landgrabbing« der deutschen Landwirtschaft</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/das-landgrabbing-der-deutschen-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 08:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://import-msc.scharf-bestellt.de/?p=906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 20. August 2016. Die Landwirtschaft hält sich viel zugute auf die Steigerung ihrer Flächenproduktivität seit der »grünen Revolution« in den 60er Jahren. Zwischen 1960 &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/das-landgrabbing-der-deutschen-landwirtschaft/">Das »landgrabbing« der deutschen Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Vom 20. August 2016.</h5>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="313" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/93c5e8f7c06355354b8bab6e0a575531.jpg" alt="" class="wp-image-909" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/93c5e8f7c06355354b8bab6e0a575531.jpg 630w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/93c5e8f7c06355354b8bab6e0a575531-300x149.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure></div>


<p>Die Landwirtschaft hält sich viel zugute auf die Steigerung ihrer Flächenproduktivität seit der »grünen Revolution« in den 60er Jahren. Zwischen 1960 und 1990 wuchs sie jahresdurchschnittlich um 3 bis 4% und damit in diesen 30 Jahren auf das Dreifache. (Seither ist das Wachstum dieser Kennzahl auf unter 1% gesunken und zeigt damit eherne Gesetz des fallenden Grenznutzens, auf das wir an anderen Stellen zurückkommen werden). Was ebenfalls unberücksichtigt bleibt, ist das sogenannte »<a href="https://www.agrar.hu-berlin.de/de/institut/departments/daoe/ihe/Veroeff/opera-final_report_100505.pdf">landgrabbing</a>«, die virtuelle Landnutzung durch eine drastische Steigerung der Importe von landwirtschaftlichen Vorprodukten als Futtermittel (vor allen Dingen: Soja). Nach der ober verlinkten Studie entsprechenden diese Importe mittlerweile einer Fläche von 6,9 Millionen Hektar oder 69.000 km<sup>2</sup>, was deutlich mehr als ein Drittel der deutschen Anbaufläche ausmacht. Wir haben’s nicht berechnet, aber die Daten wecken den Verdacht, daß der Bereich des negativen Grenzertrags damit erreicht ist.</p>



<p>Höchste Zeit also, sich auf die kumulierten Erfahrungen früherer Generationen zu besinnen, die unsere Bücher zu landwirtschaftlichen Themen bereithalten. Sie zeugen von einer Zeit, in der Landwirtschaft noch als echte Kreislaufwirtschaft mit einem hohen Maß an Autonomie betrieben wurde und die ihre Grundlagen, den Boden, auch für spätere Generationen zu erhalten wußte.</p>



<p>Wenn sie sich auch darüber hinaus für eine Landwirtschaft interessieren, die (außer Traktorendiesel) nicht nur nichts aus Übersee, sondern gar nichts von jenseits des Hoftores importiert, sondern sich bemüht, die naturalen landwirtschaftlichen Prozesse als einen&nbsp;<strong>Kreislauf</strong>&nbsp;zu rekonstruieren, der sehe sich einmal das mit diesem Verlag unternehmerisch verbundene&nbsp;<a href="http://www.gut-manhagen.de/">Gut Manhagen</a>&nbsp;und dessen Landwirtschaftsseite an. Nur nebenbei erwähnen wir, daß dies auch ein traumhafter Ort für einen kontemplativen (Lese-)Urlaub ist.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/handbuch-der-landwirtschaft.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="458" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/praktisches_kochbuch_1.jpg" alt="" class="wp-image-791" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/praktisches_kochbuch_1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/praktisches_kochbuch_1-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">

<h5 class="wp-block-heading">J.A. Schlipf: Handbuch der Landwirtschaft</h5>


<p>Dieser Band stellt zwei Ausgaben dieses berühmten, weitverbreiteten und in mehr als dreißig Auflagen erschienenen Werkes nebeneinander: die von 1898 und die von 1958. Faszinierend die Fülle der Kulturpflanzen und Tierrassen, deren Eigenarten, Ansprüche und Besonderheiten vorgestellt werden. Und ebenso faszinierend: das konsequente Denken und Handeln in physischen Kreisläufen, in denen nichts verderben durfte (oder gar entsorgt werden mußte), sondern alles wieder neuer Fruchtbarkeit diente.</p>


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<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile alignwide" style="grid-template-columns:auto 23%"><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Friedrich Boas: Zeigerpflanzen</h5>



<p>Zeiger- oder Indikatorpflanzen der Wildflora sind von größter praktischer Bedeutung für die landwirtschaftliche und gärtnerische Arbeit. Sie charakterisieren ihren Standort nahezu unfehlbar und geben Auskunft über den Reaktionszustand des Bodens, seine Struktur, besonders den Feinbodenanteil und den Garezustand, den Nährstoffgehalt, die Wasser- und Wärmeführung, die Entwicklungsmöglichkeiten des Bodens und seine Eignung für bestimmte Fruchtarten und Bewirtschaftungsformen.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/ratgeber-fuer-den-praktischen-landwirt.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="426" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt.jpg" alt="" class="wp-image-793" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ratgeber_fuer_den_praktischen_landwirt-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">

<h5 class="wp-block-heading">Han Haase: Ratgeber für den praktischen Landwirt</h5>


<p>Hans Haases „Ratgeber“ war bis in die frühen 60er Jahre das wichtigste, fast in jedem bäuerlichen Haushalt präsente Lehrbuch der Landwirtschaft. Es war von einem Praktiker verfaßt (und nicht von agrarischen Akademikern): Ein halbes Jahrhundert hatte Haase als Lehrling, Betriebsleiter, Verwalter und selbständiger Bauer Erfahrungen in den unterschiedlichsten Betrieben und auf den unterschiedlichsten Böden gesammelt und sein wachsendes Wissen – begünstigt durch eine seltene praktisch-literarische Doppelbegabung – stets schreibend verwertet und zur Verfügung gestellt.</p>


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<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/das-landgrabbing-der-deutschen-landwirtschaft/">Das »landgrabbing« der deutschen Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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		<title>Unser Naturführer: Der Grupe</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/unser-naturfuehrer-der-grupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 08:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturalien: Natur, Landwirtschaft, Bauwesen … Die wirkliche Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 29. Juli 2016. Naturführer unterliegen heute (wie fast alle Medien) dem strengen Zwang zum bunten Bild und präsentieren sich deshalb in der Regel mit &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/naturalien-natur-landwirtschaft-bauwesen-die-wirkliche-wirtschaft/unser-naturfuehrer-der-grupe/">Unser Naturführer: Der Grupe</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Vom 29. Juli 2016.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="444" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/110e45843c134eef6ef8de77de20ac46.jpg" alt="" class="wp-image-926" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/110e45843c134eef6ef8de77de20ac46.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/110e45843c134eef6ef8de77de20ac46-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<p>Naturführer unterliegen heute (wie fast alle Medien) dem strengen Zwang zum bunten Bild und präsentieren sich deshalb in der Regel mit viel Photo und wenig Text – so als wollten und sollten sie das Bedürfnis zu sehen nicht etwa wecken, sondern bequemlichkeitshalber und ersatzweise gleich selbst befriedigen.</p>



<p>Heinrich Grupes unvergleichlicher<a href="https://www.manuscriptum.de/naturkundliches-wanderbuch.html">&nbsp;»Naturkundlicher Wanderführer«</a>&nbsp;ist in den sechziger Jahren zum letzten Mal erschienen, und das war – Jürgen Dahl erwähnt es in seinem Vorwort – etwa die Zeit, in der der Biologieunterricht der Schulen sich von Scharbockskraut und Turmfalke ab- und der Desoxyribonukleinsäure zuwandte – was der biochemischen Bildung zwar nicht sonderlich zuträglich war, dafür aber dem Bestand an naturkundlichem Alltagswissen recht abträglich.</p>



<p>»Der Grupe« ist also kein Bilderbuch; er ist aber auch keines jener »Bestimmungsbücher«, mit deren Hilfe man mehr oder minder mühsam anhand von Blütenfarbe und Blattständen die Linnésche Systematik zu durchklimmen lernt.</p>



<p>Es ist vielmehr ein Wanderbuch, das einen so begleitet, wie ein alter, sehr erfahrener Naturfreund das tut. Es lehrt einen sehen, indem es die Aufmerksamkeit immer wieder auf Übersehenes lenkt; es lehrt einen fragen, und es gibt Antworten, die weitere Neugier wecken. Etwa: Welches Tier fraß an diesem Zapfen? Welches Tier wohnt in diesem Bau? Wie alt ist diese Fichtenschonung? Wie erkennt man Bäume und Sträucher im Winter?</p>



<p>Wo es bestimmen hilft, da tut es das mit der gleichen didaktischen Souveränität: Ein Vogel, der auf einer Lichtung im Fliegen singt? (Nicht schwer; es kommen nur vier in Frage: Baumpieper, Grasmücke, Girlitz oder Lerche – und die sind leicht zu unterscheiden.)</p>



<p>Der Gebrauchsnutzen des Buches ist ungewöhnlich und mit heutigen Naturführern gar nicht zu vergleichen, sein Gehalt an leicht nutzbaren Informationen ist für den Laien unausschöpflich; und darüber hinaus weckt es Wißbegier und Fragelust und lockt mit geradezu magischer Verführungskraft den notorischen Stubenhocker im Wortsinn hinterm Ofen vor (und – das gleiche zeitgemäßer – den Dauersurfer aus dem Netz).</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/naturkundliches-wanderbuch.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="448" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/naturkundliches_wanderbuch.jpg" alt="" class="wp-image-927" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/naturkundliches_wanderbuch.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/naturkundliches_wanderbuch-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Heinrich Grupe: Naturkundliches Wanderbuch</h5>



<p>Über Jahrzehnte gehörte der »Grupe« zu den im besten Sinne volkstümlichsten Naturführern.<br>Im Unterschied zu den meisten heutigen Führern ist er universell angelegt, erfaßt also die gesamte heimische Tier- und Pflanzenwelt. Hinzu kommt ein weiterer großer Vorzug: Fernab von abstrakten wissenschaftlichen Kategorien hat Heinrich Grupe ein Bestimmungsverfahren entwickelt, das es jedem Naturfreund ermöglicht, allein durch waches Interesse, durch genaues Hinsehen und Hinhören Merkmale, und zwar für jedermann erkennbare und auffällige Merkmale, zu erfassen und so das betreffende Objekt zu bestimmen und zuzuordnen.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 23%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/jahreszeitliches-wanderbuch.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="444" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/0c196048ef.jpg" alt="" class="wp-image-928" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/0c196048ef.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/0c196048ef-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Heinrich Grupe: Frühling</h5>



<p>Die Besitzer des „Naturkundlichen Wanderbuches&#8220; werden sofort den Unterschied bemerken: statt der dort strukturbildenden naturräumlichen Gliederung (Nadelwald, Laubwald, Feldflur etc.) ist dieser Grupe jahreszeitlich aufgebaut: Was gibt es von Vorfrühling bis Winter zu beobachten und zu deuten (z. B.: Feldvögel, die schon im Vorfrühling singen; Die ersten Blumen am Wasser blühen; Welches Tier zeigt in diesem Jahr zuerst den Frühling an?).</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/sommer-und-herbst.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="444" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/sommer_und_herbst.jpg" alt="" class="wp-image-929" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/sommer_und_herbst.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/sommer_und_herbst-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Heinrich Grupe: Sommer und Herbst</h5>



<p>Vier handliche Einzelbände ermöglichen es, naturkundliche Streifzüge mit wesentlich leichterem Marschgepäck zu unternehmen. Die methodische Stringenz ist ebenso bestechend wie beim „großen“ Grupe, der Informationsgehalt ebenso unerschöpflich.</p>



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