Corona Fortsetzung

Auch nach den per Mitte September aktualisierten amtlichen Zahlen gilt weiterhin: Es gibt keine Epidemie, und es wird sie auch nicht geben.

Die Gespensterepidemie im September 2020

Hier ist die Aktualisierung meines Eintrags vom 10. Mai und der mit einer Aktualisierung der dort gezeigten Sterbetafeln 2016 bis 2020, hier nach Monatsdaten vom 1. Januar bis zum 13.September, dem letzten Datum, für das Zahlen aus dem laufenden Jahr vorliegen. Deswegen werden auch die Vorjahre bis zu diesem Datum gezeigt und aufsummiert.

Als Lesehilfe:

In der letzten Spalte sehen Sie die Summe der standesamtlich registrierten Sterbefälle in den Jahren 2016 bis 2020, jeweils vom 1. Januar bis zum 13. September. Dies ist die einzige Zahl, die über ein epidemisches Geschehen oder Nichtgeschehen in Deutschland zuverlässig Auskunft gibt.

1. Sie zeigt, daß es eine Übersterblichkeit und damit eine Corona-Epidemie 2020 in Deutschland nicht gab. Die Zahl der Sterbefälle im laufenden Jahr liegt ziemlich exakt im Durchschnitt der letzten fünf Jahre und ist damit epidemisch völlig unauffällig. Die zum Stichtag (13. September) vom RKI vermeldeten 9.349 „an-und-mit-Corona-Verstorbenen“ haben offenbar (infolge einer bisher unbekannten Wechselwirkung) die Zahl der zu diesem Datum „an-und-mit-Altersschwäche-Verstorbenen“ um etwa die gleiche Zahl gesenkt.

2. Auch die Monate des Jahres 2020 bleiben bis auf den April völlig unauffällig. Im April 2020 lagen die Sterbefälle um fast 5.898 (und damit um 7,6%) über dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Am 22. März trat die Kontaktsperre für Alten- und Pflegheime in Kraft.  Die Universität Bremen weist hier darauf hin, daß etwa 60% aller „an-und-mit-Corona-Verstorbenen“ pflegebedürftige, in Pflegeheimen oder von Pflegediensten betreute Personen waren, obwohl deren Anteil an den „bestätigten Fällen“ des RKI nur 8,5% beträgt. Die Insassen der kontaktgesperrten Pflegeheime traf es besonders: Hier lebt nur knapp 1% der Bevölkerung, das aber 50% der „Corona-Toten“ stellte.

Eine erste Welle gab es also nicht. Trotzdem war die Politik in den letzten Wochen ebenso eifrig wie erfolglos bemüht, eine zweite loszutreten. Dafür wurde die Anzahl der Tests drastisch ausgeweitet, zum Exempel von der

  • 21. Kalenderwoche (18.5. bis 24.5.): 353.457 Tests mit 5.218 Positivfällen und einer Positivrate von 1,50% auf
  • 35. Kalenderwoche (24.8. bis 30.8.): 1.101.299 Tests mit 8.178 Positivfällen und einer Positivrate von 0,74%.

Trotz dieser erfreulichen Enzwicklung zu einer fast halbierten Positivrate barmten Politik und Medien in gewohntem Zwiegesang über dramatisch steigende (im Beispiel um 64%) wöchentliche Fallzahlen deren absoluter Anstieg aber allein aus der verdreifachten Zahl von Tests resultiert.

Fazit des Ganzen: Es ist eine Inszenierung, was man an den hier gezeigten Zahlen auch dann ablesen kann, wenn man nicht weiß, daß es zugrundeliegende Drehbücher gibt. Die gibt’s aber und man kann das wichtigste und detaillierteste hier herunterladen: Event 201. A high-level pandemic exercise der John-Hopkins-Unerversity, des Weltwirtschaftforum und der Gates-Stiftung vom 18.Oktober 2019

Corona und die Medien 1: Branchenreport Bestattungsgewerbe

Die Verwandlung aller Medien in einen Hintergrund- und Begleitchor für Regierungssprecher hat neben der Wahrheit auch unschuldigere Vergnügen gekostet wie die Freude an sarkastischer, spöttischer, satirischer Kritik in kaustischen Texten. Die medialen backing vocals sind dazu gar nicht mehr in der Lage, es fehlt an Sprachkraft und jeglichem Humor. Sie beschränken sich auf rhythmisches Klatschen.

Sarkasmus kommt, wenn überhaupt, dann auf leisesten Sohlen. wie zum Beispiel bei Christian Geinitz in der FAZ vom 20.7.20. Geinitz hatte die gloriose Idee, sich nach dem Befinden des Bestattungsgewerbes zu Zeiten einer wütenden Seuche zu erkunden und wähnte, es in äußerster Anspannung vorzufinden. Stattdessen:

„Es versterben viel weniger Menschen als sonst“, sagt die Inhaberin eines Frankfurter Unternehmens, das zu normalen Zeiten fünfzehn Menschen im Monat unter die Erde bringt, „…seit Ausbruch der Pandemie Ende Februar sind es nur noch fünf. Deshalb hat sie ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt.“ Den erschreckenden Mangel an Bestattungsobjekten erklärt sie sich mit der Tatsache, daß in den Krankenhäusern kaum noch operiert werde. Diesen Ausfall könne auch Corona nicht ausgleichen. Zur Erinnerung: Ernst Jünger in hohem Alter: „Meidet die Ärzte.“

Corona und die Medien 2: Hier kocht der Chef noch selbst

Stefan Aust, Herausgeber von Springers Die Welt ist immer mal wieder für einen Ausbruch aus dem PC-Gatter gut. Den unternahm er am 9.9.20 auch hinsichtlich des Corona-Wahns, indem er u.a. die oben in der Tabelle thematisierte und beantwortete Frage nach einer pandemiebedingten Übersterblichkeit stellte. Aust machte sich nach eigenen Angaben also an die Arbeit und irrte durch die Zahlenlabyrinthe des Statistischen Bundeamtes, woran er fast verzweifelt wäre, wenn ihm nicht der Inhaber der Hamburger Block-House-Restaurantkette Eugen Block beigesprungen wäre, der zudem noch „seinen mit Zahlen und Computern geübten Controller“ beigebracht hatte. Gemeinsam gelang das Werk eines durchaus erhellenden Artikels.

Die Autoren-Seite von Austs Zeitung Die Welt zählt etwa 200 Namen. Was um alles in der Welt machen die eigentlich den ganzen Tag und wofür werden die bezahlt, wenn der Chef zu einer kleinen statistischen Recherche und Auswertung die Kapazitäten seines Fleischversorgers in Anspruch nehmen muß?

Hohe demokratische Reife … Einsicht in die Schlangengrube

Knapp ein Drittel der Deutschen hat nach einer Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung einen „Hang zu Verschwörungstheorien“. Auf die Frage, wer denn der Träger einer solchen Verschwörung sei, antworten sie eher unbestimmt: Reiche Familien, Banken, Kapitalfonds, weltweit agierende  Großunternnehmen, Regierungen, Geheimdienste. Mehr kann man nicht erwarten: Es ist halt schwierig, beim Blick in eine Schlangengrube genau auseinanderzuhalten, welches vordere Schlangenende da gerade mit welchem hinteren Ende zuckt.

Die Schlangengrube 1: Die Pressetrusts

Die großen Medientrusts der Welt sind Alphabet/Google (Umsatz 67 Milliarden), Comcast (67 Mrd), Walt Disney Corporation (44 Mrd), News Corp (33 Mrd.), ViacomCBS Inc (24 Mrd.). Wer sich ihre größten Anteilseigner ansieht, muß sich nicht viel merken: Immer an vorderster Stelle dabei: Blackrock und die Vanguard Group. Wenn als größter Anteilseigner ausnahmsweise mal ein anderer Name erscheint (wie etwa bei  News Corp  die Row Price Inc.), dann schaut man auf dessen größte Anteilseigner und entdeckt: Blackrock und die Vanguard Group. An der Axel Springer SE hat sich jüngst die amerikanische KKR & Co. Inc. (Kohlberg Kravis Roberts & Co.) mit  47,62% beteiligt. Größte Anteilseigner der KRR sind … Blackrock und die Vanguard Group. Man sieht: Die Hydra hat nur noch wenige Köpfe, dafür wuchern ihre Schwänze.

Auch da muß man durch …

Zur deutschen Energiepolitik gehört die absurde Idee, Bauern dafür zu subventionieren, daß sie Lebensmittel anbauen und vermodern lassen und die dabei entstehenden Faulgase zu Wärmegewinnung verbrennen. Energiebilanziell ist das ein Verlustgeschäft und landschaftlich die reine Katastrophe:

Das Münsterland …

Das Münsterland im Dienst der „Energiewende“

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