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	<title>Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus Archive - Manuscriptum</title>
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	<title>Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus Archive - Manuscriptum</title>
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		<title>Nach der Europameisterschaft.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 11:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feldweg, Waldgang: Verortungen]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Günter Scholdt hat mit „Fußball war unser Leben“ großen Widerhall ausgelöst. Er zieht ein Résumé: Nach der EM ist vor EM. Nach der EM besteht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/allgemein/nach-der-europameisterschaft/">Nach der Europameisterschaft.</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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<figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="800" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/guenter-scholdt-600x800-1.jpg" alt="" class="wp-image-2563" style="aspect-ratio:0.7338551859099804;object-fit:cover;width:344px;height:auto" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/guenter-scholdt-600x800-1.jpg 600w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/guenter-scholdt-600x800-1-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>


<p><em>Günter Scholdt hat mit „Fußball war unser Leben“ großen Widerhall ausgelöst. Er zieht ein Résumé: Nach der EM ist vor EM. </em></p>



<p>Nach der EM besteht mancherorts der Eindruck, mit der deutschen Nationalmannschaft sei nun alles wieder in Ordnung. Sind die kritischen Beleuchtungen meines Buchs Fußball war unser Leben in Sachen DFB damit widerlegt? Mitnichten. Zwar hat man in Frankfurt aus den früheren Turnier-Katastrophen diesmal (spieltaktisch wie propagandistisch) tatsächlich einige Konsequenzen gezogen. Die ärgsten Albernheiten von Katar, die uns weltweit schadenfrohen Spott einbrachten – so lief etwa die „Mund-Zuhalte“-Aktion fast täglich im südamerikanischen Fernsehen als Comic-Trailer – blieben 2024 aus. Doch wer das bereits als beachtlichen Lernprozess feiert, übersieht, in welchem Maß inzwischen „woke“ Politisierung bereits Alltag ist.</p>



<p>Statt lediglich mit einer obskuren Binde „Flagge zu zeigen“, posen unsere Nationalkicker jetzt sogar (wechselweise) ganz in Lila. Regenbogenfarbene TV-Dauereinblendungen und Dachbeleuchtungen kamen hinzu. Lady Nancy und „Turnierdirektor“ Lahm wetteiferten im Vorfeld mit Hunderten von Events bis in die Grundschulen hinein als systemhörige Erfüllungsgehilfen gängiger Globalagenden. 800 deutsche sogenannte „Hass“-Kommentare wurden aus dem Internet gefiltert und harren staatsanwaltlicher Anklage. Hochbesoldete und freiwillige Lauscher spitzten die Ohren, auf dass niemand Verbotenes auch nur singe. 360 mal rückte die Polizei allein wegen „L‘amour toujours“ aus. Was müssen unsere administrativen Personalressourcen überquellen! Und wieviel mehr könnten es sein, wenn unsre weise Regierung noch strikter Prioritäten setzte durch völligen Verzicht darauf, einschlägige Messerstechereien oder Korruptionsdelikte von Klima- oder Corona-Profiteuren zu verfolgen.</p>



<p>Da diesmal auch besser gespielt und dreimal gewonnen wurde, hat sich das Nationalteam – in des Wortes doppelter Bedeutung – ansehnlich verkauft. Sogar Begeisterung kam zeitweilig auf, vornehmlich bei jenen Ergebnisfixierten, denen es schnuppe gewesen wäre, welche „Führungselite“ sich im ganz großen Triumph gesonnt hätte, wo sich die Bundesregierung doch so schon für eine halbe Million Euro zu den Matches fliegen ließ. Zudem solidarisierte Cucurellas Handspiel im Sinne einer Dolchstoßlegende, ohne zu berücksichtigen, dass unser (Schiedsrichter-)Glück nach Ungarn, Dänemark und der Nicht-Ahndung von Kroos-Fouls gegen Spanien wohl aufgebraucht war. Nagelsmann schließlich zog ein quasi staatsmännisches Resümee, das ganz Deutschland neuen Optimismus verordnete.</p>



<p>Ist der im Buch behandelte Bruch zwischen DFB und den echten Fans also bloß Schnee von gestern? Eher zeigt sich, wie schnell sich ein Teil der Masse allein vom Erfolg steuern lässt. Zudem ging es im Text ja nicht um kurzfristige, eher nichtssagende Sieg-Rezepte, sondern um strukturelle Defizite durch sportfremde tagespolitische Instrumentalisierung. Und in diesem Sinn appelliere ich erneut:</p>



<p>Lasst Euch die einstige Privatsphäre nicht völlig enteignen, Euern der Erholung dienenden Freiraum, der früher etlichen Berufs- und Politikstress kompensierte! <br><br>Pfeift auf das Wertegelaber, das wirkliche sportliche Tugenden gegenüber wohlklingenden Globalagenden zurücktreten lässt! Erkennt, dass viele Sportvorstände durch eine skrupellose Führungsclique schamlos unterwandert wurden! Handlanger eines Parteienkartells, dessen Panik vor Machtverlust notfalls unsere Demokratie und den Rechtsstaat ruiniert.</p>



<p>Wehrt Euch gegen penetranten Etikettenschwindel, der via Fußball von sogenannten universalen Werten ausgeht. Macht Euch klar, dass momentan „Toleranz“, „Vielfalt“, „Respekt“ etc. fast das Gegenteil von früher bedeuten! Traut Euch also in Sachen Masseneinwanderung, CO2-Dämonisierung, Corona, Waffenlieferungen oder einem angeblich unterprivilegierten Frauenfußball alternativ zu denken! Und zieht Konsequenzen, wenn Euch deshalb angepasste Fußballmarionetten als extremistisch oder halbkriminell verleumden! Wer sich vor echten Gesellschaftsproblemen nicht wegduckt, ist politisch-moralisch kein Halbkrimineller. Jemand, der Dressur und Lippenbekenntnisse verweigert, besitzt mehr Zivilcourage als alle, die Masseninstinkten und staatlichen Pressionen folgen, auch wenn diese sich „zivilgesellschaftlich“ verkleiden.</p>



<p>Emanzipiert Euch von den Dogmen und Propagandaphrasen der gekauften bzw. gleichgeschalteten Medien! Lasst Euch nicht einschüchtern, und stellt Fußball wieder ins Zentrum! Kümmert Euch wieder hauptsächlich um konkrete Tagesprobleme, z.B. den Amateurfußball in Euerm Kreis! Die Jugendförderung oder den zeittypischen Schiedsrichtermangel, dessen Ursachen man ansprechen und nicht gutmenschlich vernebeln sollte. Ereifert Euch wieder vor allem über irrsinnige Regeln oder die fast unlösbare Frage: Wie entkommt man den Sackgassen eines unansehnlichen Ergebnisfußballs, der selbst dann anödet, wenn er auf höchstem Niveau zelebriert wird?</p>



<p>Lasst andere als Fußballprofis über biologische, medizinische, historische oder sonstige Weltbilder streiten, und protestiert, wenn sich Vorstandsgewaltige als totalitäre Volkserzieher gerieren! Rettet nicht „die Welt“, sondern zunächst einmal den Fußball! Denn das wäre kein kleiner Teil einer Weltrettung.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/fussball-war-unser-leben.html"><img decoding="async" width="672" height="1024" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/fussball-war-unser-leben-cover-672x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2564 size-full" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/fussball-war-unser-leben-cover-672x1024.jpg 672w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/fussball-war-unser-leben-cover-197x300.jpg 197w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/fussball-war-unser-leben-cover-768x1171.jpg 768w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/fussball-war-unser-leben-cover-1008x1536.jpg 1008w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/fussball-war-unser-leben-cover-1343x2048.jpg 1343w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2024/08/fussball-war-unser-leben-cover.jpg 1575w" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading">Günter Scholdt: Fußball war unser Leben</h2>



<p>Wie Kommerz und Politik die schönste Nebensache der Welt fast zerstörten.</p>



<p>Milliarden auf der Erde stehen im Banne des Fußballs. Doch eine toxische Allianz aus Kommerz und Ideologie gefährdet die »schönste Nebensache der Welt« in ihrer Substanz. Von dieser Bedrohung durch Geschäftemacher, Politiker und ihre journalistischen Handlanger, die sich der Attraktivität des Fußballs parasitär bedienen, handelt dieses Buch. Seine politik- und medienkritische Ausrichtung wird von dem unabweisbaren Eindruck einer immer penetranteren Instrumentalisierung des Sports über aktuelle Global-Agenden bestimmt. Der soziologische Blick des Buches verbindet sich dabei mit persönlichen Einsichten des Verfassers als dem Fußball verfallener Schüler, jahrzehntelanger Amateurkicker und verschiedentlich Trainer, passionierter Club-Fan und leidgeprüfter Anhänger einer Nationalmannschaft, die zunehmend ihren Nimbus verspielt.&nbsp;</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Pressestimmen zu Fußball war unser Leben</h2>



<p><strong>Junge Freiheit:&nbsp;</strong>»Das vorliegende Buch ist Pflichtlektüre für alle, die die Mechanismen hinter dieser anhaltenden Politisierung des Sports verstehen wollen.«</p>



<p><strong>Publico:</strong>&nbsp;»Günter Scholdt &#8230; betreibt mit „Fußball war unser Leben“ nicht nur eine Erforschung der Sport- , sondern auch der Mentalitätsgeschichte, er zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in der an Stelle der Aushandlung von Interessen und Ansichten mehr und mehr die Meinungsführung durch eine Elite tritt, er behandelt in seinen Kapiteln die Verwandlung des Regenbogens von einem Symbol der Bürgerrechtsbewegung in eine institutionelle Machtgeste und befasst sich mit dem Frauenfußball, der eben nicht organisch von unten wächst, sondern wie ein neues Produkt seine Markteinführung erlebt. Das tut er mit profundem Wissen, aber ohne Eifer und mit gezügeltem Zorn. Sein Stil macht sein Buch zum Gewinn auch für Leser, bei denen sich Fußball und Leben nicht ganz so stark überschneiden.«</p>



<p><strong>Compact:&nbsp;</strong>»Der Historiker und Soziologe lässt kein Auge trocken. Er zerlegt die Woke-Propaganda des DFB und entlarvt die entsprechende Doppelmoral, er setzt sich mit der Verlogenheit der Anti-Rechts-Kampagnen beim Fußball auseinander, rechnet gründlich mit der Regenbogen-Ideologie ab, ätzt gegen die Klimaretter beim Fußballverband, erinnert an die miese Rolle, die der Fußball während der Corona-Zeit einnahm und zeigt auf, wie man heute plötzlich ganz und gar kriegsgeil daherkommt. [&#8230;] Günter Scholdt tritt leidenschaftlich dafür ein, Fußball endlich wieder Fußball sein zu lassen und von woken Knebeln zu befreien. Der Autor selbst ist dabei durchaus in der Lage, eigene Erfahrungen einzubringen. Seit jungen Jahren ist er Fußballanhänger, war über Jahrzehnte im Amateurfußball aktiv und stets treuer Anhänger des 1. FC Nürnberg.«</p>



<p><strong>Acta diurna:&nbsp;</strong>»Der Verfasser ist Literaturhistoriker und emeritierter Professor, was in diesem Zusammenhang nicht unwichtig ist, denn er muss kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Günter Scholdt, Jahrgang 1946, hat – auch das ist in diesem Zusammenhang nicht ganz unwichtig – früher selbst gekickt, beim UFC Wacker 73 in der Kreisliga Saarbrücken. [&#8230;] Akribisch beschreibt der sachkundige Emeritus, wie die „schönste Nebensache” in den vergangenen zwanzig Jahren für die politischen Propaganda vereinnahmt wurde. Der Fußball ward auf Linie gebracht wie die Universitäten, der Kulturbetrieb, die Kirchen und große Teile der Wirtschaft. Das handelnde Personal ist genreübergreifend so identisch wie austauschbar.«</p>



<p><strong>TUMULT:&nbsp;</strong>»In seinem fast 500 Seiten umfassenden Buch „Fußball war unser Leben – Wie Kommerz und Politik die schönste Nebensache der Welt fast zerstörten“, das in der&nbsp;<em>Edition Sonderwege</em>&nbsp;des&nbsp;<em>Manuscriptum&nbsp;</em>Verlags erschienen ist, arbeitet Günter Scholdt in äußerst unterhaltsamer und bestens lesbarer Weise die toxische Allianz aus Kommerz und Ideologie heraus, die den Fußball in seiner Substanz gefährdet.«</p>



<p><strong>Faktum Magazin</strong>: »Ein sehr lesenswertes und unterhaltsames (nicht nur Fußball-) Buch mit einem hohen gesellschaftskritischen Anteil.«</p>



<p><strong>Zur Zeit</strong>: »Erinnern wir uns nur an das skandalöse Auftreten der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM 2022 in Katar mit seinen verstörenden Bildern genötigter Spieler, die sich gebückt und mit Hand vor dem Mund zum Gruppenfoto aufstellten, oder, im Gleichklang mit einer sozialdemokratischen Innenministerin, per Regenbogen- Armbinden irritierten. Das Trauerspiel symbolpolitischer Einwürfe während der diesjährigen EM-Spiele setzte sich mi dem demonstrativen Wolfsgruß eines türkischen Nationalspielers fort und löste in Medien und Politik fußballfremde Debatten aus. In einem großen Bogen tiefschürfender Analysen geht Autor Scholdt, früher selbst passionierter Fußballspieler und bis 2011 Leiter des Literaturarchivs Saar-Lor-Lux-Elsass, der Geschichte und Gegenwart dieser Fehlentwicklungen nach. Dem DFB stünde es gut an, so Scholdt im letzten Kapitel „Quo vadis, Fußball?“, sich wieder auf die sportlichen Kernpunkte der schönsten Nebensache der Welt zu besinnen.«</p>



<div style="height:71px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Frauen aus aller Welt</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/allgemein/die-frauen-aus-aller-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 07:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Bernhard Lassahn vom 8. März 2021. Woran denken wir, wenn wir an Frauen denken? Woran denken wir speziell am 8. März – am Weltfrauentag? &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/allgemein/die-frauen-aus-aller-welt/">Die Frauen aus aller Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">von Bernhard Lassahn vom 8. März 2021.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/03/Frauen-aus-aller-welt.jpg" alt="" class="wp-image-1903" width="400" height="400" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/03/Frauen-aus-aller-welt.jpg 800w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/03/Frauen-aus-aller-welt-300x300.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/03/Frauen-aus-aller-welt-150x150.jpg 150w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2021/03/Frauen-aus-aller-welt-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<p>Woran denken wir, wenn wir an Frauen denken? Woran denken wir speziell am 8. März – am Weltfrauentag? Seit wann gibt es diesen Gedenktag überhaupt? Seit 1975. Die Zeit lässt sich genau bestimmen, der Ort nicht. Er heißt zwar „Weltfrauentag“, doch er wurde nicht überall auf der Welt gefeiert. Seit 2019 ist er ein Feiertag im Bundesland Berlin. Wie ist es dazu gekommen?</p>



<p>Der 8. März wurde 1975 von den Vereinten Nationen zum offiziellen „Weltfrauentag“ erklärt und seither in verschiedenen sozialistischen Ländern auf unterschiedliche Art begangen. Mehr als vierzig Jahre später konnte sich das Bundesland Berlin – als wäre es auch ein sozialistisches Land – anschließen, weil es einen arbeitsfreien Feiertag weniger im Kalender hatte als andere Bundesländer, und so wurde 2019 erstmals auch im Bundeland Berlin der „Internationale Frauentag“ proklamiert, selbst wenn es im Vergleich zu 1975 nicht mehr so viele Länder gab, die weiterhin bei der Gelegenheit mitfeiern wollten. Es war irgendwie aus der Mode gekommen. Nordkorea und Angola waren aber schon noch mit dabei.</p>



<p>Wofür steht der 8. März? Warum ausgerechnet dieser Termin? Angefangen hatte alles am 19. März 1911. Damals hatte es den ersten Frauentag gegeben, der insofern international war, als er in vier Ländern – in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und in der Schweiz – begangen wurde. International war er also schon, wenn auch in sehr bescheidenem Maße. Die Welt war es wirklich nicht. Er repräsentierte die „Frauen der Welt“ so wenig wie uns die ersten Temperaturaufzeichnungen (seit ca. 1880) in Österreich-Ungarn Auskunft geben können über die Weltdurchschnittstemperatur.</p>



<p>Wofür engagierten sich die Frauen der Welt im Laufe der Jahre? Das ist nicht so leicht zu sagen. Es wird nicht deutlich, ob es überhaupt so etwas wie einen gemeinsamen Nenner gegeben hat, eine „Invariante der Richtung“, wie Ernst Bloch sagen würde, etwas „identisch Gemeintes“. Gab es da ein bedeutendes Anliegen, das von allen geteilt wurde? Oder zeichnet sich die Geschichte des Frauentages vielmehr dadurch aus, dass es keine zusammenhängende Geschichte ist und nur im Laufe der Jahre unterschiedliche Feindbilder hochhielt, die jeweils einen vordergründigen Zusammenhalt stiften sollten. Es wird jedenfalls nicht deutlich, <strong>wofür</strong> die Frauen aus den unterschiedlichen Ländern zu den verschiedenen Zeiten waren, <strong>wogegen</strong> sie waren, ist dagegen leichter zu benennen:</p>



<p><strong>Gegen Demokratie</strong></p>



<p>Der erste „internationale“ Frauentag fand, wie gesagt, am 19. März 1911 statt. Im Jahr zuvor war er auf Initiative von Clara Zetkin auf der 2. internationalen sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen beschlossen worden. Clara Zetkin träumte damals von einer deutschen Räterepublik nach sowjetischem Vorbild, in der sie eine führende Rolle spielen würde, und sie versuchte mit der Organisation von solchen Festtagen, Frauen um sich herum zu versammeln, die ihren Traum teilten. Es war also ein Kampftag für eine sehr spezielle Auswahl von Frauen; von Frauen, die – so wie sie – die Demokratie abschaffen wollten. Im Jahr 1933 starb Zetkin in der Nähe von Moskau.&nbsp;<a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article206195049/Internationaler-Frauentag-Es-gibt-weniger-versumpfte-Termine-als-den-8-Maerz.html">Michael Kaste</a>&nbsp;berichtet: „Ein mindestens ebenso prominenter Demokratieverächter trug ihre Urne zur Beerdigung: Josef Wissarionowitsch Stalin.“</p>



<p>Angeregt worden war der erste Frauentag vom Aktionstag für das Frauenwahlrecht in den USA, der wiederum am 28. Februar begangen worden war. Damit tritt ein weiteres Anliegen in die Geschichte der Frauentage: <em>women’s suffrage</em>. Das Thema der Aufmärsche in Amerika war das Wahlrecht für Frauen ­– genauer gesagt: das Wahlrecht für weiße, privilegierte Frauen zu einer Zeit, als es ein freies, geheimes und allgemeines Wahlrecht noch nicht gab. Auch nicht für Männer. Erst recht nicht für Schwarze.</p>



<p><strong>Gegen dies und das</strong></p>



<p>Der Termin änderte sich immer wieder. Einmal fiel er auf den 5. Mai, den Geburtstag von Karl Marx, auch wenn der nicht gerade jemand ist, dessen Namen man mit freien Wahlen verbindet. Man kann ihm vieles nachsagen, aber nicht, dass er für demokratische Wahlen war. Auch den Frauen ging es nicht mehr um das Wahlrecht (das sie inzwischen hatten). Die Themen änderten sich von Jahr zu Jahr. Mal ging es gegen die Gewährung von Kriegskrediten, mal forderten die Frauen regelmäßige Schulspeisung, mal legale Abtreibung.</p>



<p>Auf der Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau wurde im Jahre 1921 der Termin für künftige Frauentage auf den 8. März festgelegt (nach dem alten russischen Kalender auf den 23. Februar), um damit an einen Textilarbeiterinnenstreik in Sankt Petersburg zu erinnern, der als einer der Auslöser der Februarrevolution von 1917 gilt. &nbsp;</p>



<p>In der Weimarer Republik konnte der Weltfrauentag erst im Jahre 1926 seine Wiederauferstehung feiern – etwas später also, dafür aber in doppelter Ausführung: in der kommunistischen Version mit dem 8.3. als Termin und in der sozialdemokratischen Version ohne festen Termin. Es wurde auch mal eine ganze Woche lang gefeiert.</p>



<p>Die Nazis verboten den Frauentag. Die Aktivistinnen tauchten ab, sie feierten den Tag im privaten Kreis und ließen am 8.3. demonstrativ rote Socken und andere rote Kleidungsstücke an ihrer Wäscheleine flattern. Vielleicht kommt daher der Ausdruck „rote Socke“ – wer weiß.</p>



<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der internationale Frauentag in der SBZ (der sowjetischen Besatzungszone) zu einer Kampagne umgemünzt, mit der die Planwirtschaft vorangetrieben werden sollte: die dekorative Traktoristin mit Kopftuch und Blumenstrauß wurde zur Galionsfigur der Misswirtschaft.</p>



<p>In den 50er Jahren kam das Gerücht auf, dass der März-Termin nicht etwa an die Arbeiter in Russland erinnern sollte, sondern an die Niederschlagung eines Streiks von Textilarbeitern in New York – anderer Ort, dieselbe Branche. Noch anderen Quellen ging es um einen Brand.</p>



<p>Und heute? Neuerdings soll es um die Fortschritte bei der Gleichstellung gehen, für eine Frauenquote in Dax-Vorständen, um ein härteres Vorgehen gegen sexualisierte Gewalt und um bessere Gagen für die Stars in Hollywood.</p>



<p>Es ergibt einfach kein einheitliches Bild. Man weiß nicht so recht, worum es überhaupt geht. Michel Houellebecq weiß es auch nicht: „Die Frauen bilden keinen einheitlichen Block“, schreibt er. „Sie wollen nicht alle dasselbe. Der Feminismus hat kein überzeugendes Narrativ, keinen geschlossenen Diskurs hervorgebracht.“</p>



<p><strong>Gegen Machos und Antifeministen</strong></p>



<p>Auch Alice Schwarzer kann mit dieser „sozialistischen Erfindung“ nichts anfangen. Die Frauenbewegung, mit der sie sich verbunden fühlt, sei vielmehr, wie sie&nbsp;<a href="https://www.sueddeutsche.de/leben/weltfrauentag-der-reinste-hohn-1.20227">erklärt</a>, Anfang der 1970er Jahre aus „Protest gegen die machohafte Linke“ entstanden. Es sei eine Linke gewesen, „die zwar noch die letzten bolivianischen Bauern befreien wollte, die eigenen Frauen und Freundinnen aber weiter Kaffee kochen, Flugblätter tippen und Kinder versorgen ließ“. Deshalb ist in ihren Augen die „Übernahme des sozialistischen Muttertags“ der „reinste Hohn“. Das sei noch, wie sie betont, „gelinde gesagt“. Jedenfalls sollte der „gönnerhafte 8. März“ ihrer Meinung nach am besten „einfach abgeschafft“ werden.</p>



<p>Auch&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/feminismus-kritik-kolumne-von-margarete-stokowski-a-1081558.html">Margarete Stokowski</a>&nbsp;sieht anlässlich des Frauentages im Jahre 2016, als er noch kein offizieller Gedenktag war, gewisse Unstimmigkeiten in den eigenen Reihen und vermutet, dass sich Männer – insbesondere welche, die dem Feminismus kritisch gegenüberstehen – brennend dafür interessieren, sie schreibt: „Das Geilste, was Antifeministen sich in ihren feuchtesten Träumen ausdenken können, sind Frauen, die sich gegenseitig bekämpfen und beschimpfen … Am besten: zum Frauentag. Woohooo“.</p>



<p>Dazu möchte ich anmerken, dass „träumen“ und sich „etwas ausdenken“ unterschiedliche Vorgänge sind. Außerdem frage ich mich, ob sie den Mann, dem sie die „feuchtesten“ Träume andichtet, womöglich mit einem Bettnässer verwechselt. Wie auch immer: Wir wissen nun aus berufenen Mündern, dass sich Frauen untereinander nicht einig sind, wissen jedoch immer noch nicht, worum es ihnen eigentlich geht.</p>



<p><strong>Gegen Schwarze</strong></p>



<p>Wir ahnen es aber. Sehen wir uns die Kräfte an, von denen die Frauen bewegt wurden. Was trieb sie um? Da erkennen wir einerseits die kommunistischen Ideale im Zusammenhang mit der russischen Revolution und andererseits eine außer Kontrolle geratene Terror-Mentalität und die Freude an der Zerstörung, wie wir sie bei den Suffragetten in England finden (dazu gleich mehr). Die stärkste Triebkraft war vermutlich die Angst der Frauen in Amerika.</p>



<p>Was war da los? Während des Bürgerkrieges hatte sich erstmals der berüchtigte Ku-Klux-Klan gebildet, eine Terrorgruppe, die Schwarze lynchte und mit dem Ende des Civil Wars wieder aufgelöst wurde. Der Monumentalfilm&nbsp;<em>Birth of a Nation</em>&nbsp;von David Wark Griffith aus dem Jahre 1915 brachte genau das auf die Leinwand, was der Titel versprach:&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Geburt_einer_Nation">„Die Geburt einer Nation“</a>. Er machte die Identitätsfindung der Nation zum Thema, die Herausbildung eines Selbstbewusstseins des wiedervereinten Amerikas, das nun versuchte, die Kriegserlebnisse aufzuarbeiten und das Zusammenleben mit den befreiten Sklaven neu auszuhandeln.</p>



<p>Die ungeheuer aufwändigen Filmszenen, die das Treiben von schwarzen Milizen und deren Grausamkeiten zeigen, sind von großem künstlerischem Wert und hochgradig umstritten wegen der schockierenden Gewaltszenen und Vergewaltigungen. Der Film gilt als das vielleicht bedeutendste und einflussreichste Werk der amerikanischen Filmgeschichte und wird nach heutigen Maßstäben als „rassistisch“ eingestuft (daher wurde 2016 eine neue&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Birth_of_a_Nation_%E2%80%93_Aufstand_zur_Freiheit">Version</a>&nbsp;–&nbsp;<em>The Birth of a Nation – Aufstand zur Freiheit</em>&nbsp;– gedreht, die nicht rassistisch sein will). Dem Original-Film wird vorgeworfen, dass er eine unangebrachte Überlegenheit des weißen Mannes behauptet und wesentlich dazu beigetragen hat, dass es zu einer Neugründung des Ku-Klux-Klans gekommen ist.</p>



<p>Wenig bekannt ist, dass sich gleichzeitig eine starke Frauenorganisation gebildet hat, der&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Women_of_the_Ku_Klux_Klan">WKKK</a>,&nbsp;<em>Women of the Ku-Klux-Klan</em>, oder&nbsp;<em>Women’s Ku-Klux-Klan.</em> Dazu gesellten sich Geheimorganisationen mit so schönen Namen wie&nbsp;<em>Ladies of the Invisible Eye</em>&nbsp;und Unterstützergruppen, die sich auf Öffentlichkeitsarbeit konzentrierten, Artikel verfassten, Spendenaktionen und Aufmärsche organisierten.</p>



<p>Es gab unübersichtlich viele, zum Teil sehr mitgliederstarke&nbsp;<a href="https://timeline.com/the-kkk-started-a-branch-just-for-women-in-the-1920s-and-half-a-million-joined-72ab1439b78b">Organisationen</a>: die<em>&nbsp;Dixie Protestant Women’s League,&nbsp;</em>die&nbsp;<em>Grand League of Protestant Women,&nbsp;</em>die&nbsp;<em>Kentucky Equal Rights Association,&nbsp;</em>die geheimnisvollen&nbsp;<em>Ladies of the Invisible Empire,&nbsp;</em>die&nbsp;<em>White American Protestants,&nbsp;</em>die exquisiten&nbsp;<em>Queens of the Golden Mask&nbsp;and Hooded Ladies of the Mystic Den&nbsp;</em>und die berühmte&nbsp;<em>Woman’s Christian Temperance Union,&nbsp;</em>die als die größte Frauenorganisation des ausgehenden 19. Jahrhunderts gelten kann.</p>



<p>So also sah die Frauenbewegung in Amerika aus: Es waren weiße Frauen aus der besseren Gesellschaft, die sich von den „Negern“, wie man sie damals nannte, bedroht fühlten und im Ku-Klux-Klan ihre Schutzstaffel sahen, für die sie die bekannten spitzen Mützen nähten und Geld sammelten. Die Männer machten die Dreckarbeit, die Frauen die Propaganda.</p>



<p><strong>Gegen Ausländer und gegen Alkohol</strong></p>



<p>Sie verknüpften ihre Forderung nach Frauenrechten mit dem Kampf gegen Schwarze, Juden und Katholiken sowie gegen weitere Zuwanderer, speziell aus Polen oder Irland, denen sie nicht nur Lüsternheit, sondern auch Alkoholmissbrauch unterstellten. Gegen Alkohol waren sie ganz besonders. Die zwei Meter große&nbsp;<a href="https://www.achgut.com/artikel/neue_sekten_braucht_das_land">Carrie Nation</a>&nbsp;von der&nbsp;<em>Temperance Union</em>&nbsp;war mit dem Absingen von frommen Liedern nicht mehr länger zufrieden und griff zur Axt. In einer Vision hatte ihr Gott persönlich die „Lizenz zum Hacken“ erteilt, daraufhin stürmte sie in einen Saloon und schlug ihn kurz und klein. Nicht nur einen. Insgesamt zertrümmerte sie über hundert Saloons, sie randalierte sogar im Senat und wurde dreißigmal verhaftet. Zwischendurch ging sie auf Tournee und wurde auf ihren Vortragsreisen wie ein Popstar gefeiert.</p>



<p>Doch hauptsächlich ging es den Frauen damals darum, „das Neger-Wahlrecht zu verhindern“ und „die weiße Vorherrschaft durch das Wahlrecht der Frauen zu stärken“. So sah es&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carrie_Chapman_Catt">Carrie Chapman Catt</a>, Präsidentin der&nbsp;<em>National American Suffrage Association</em>&nbsp;und Gründerin der&nbsp;<em>League of Women Voters</em>. „Ich würde mir meinen rechten Arm abschneiden“, verkündete sie, „bevor ich jemals dafür arbeiten oder fordern würde, dass der Neger und nicht die Frau das Wahlrecht bekäme“. Dieses Zitat ragt besonders hervor, weil die Vorstellung, einen Arm zu opfern, gerne genutzt wird, um die Opferbereitschaft von Eltern zu beschreiben, die zugunsten ihres Kindes auf einen Arm verzichten würden. Hier spricht jedoch keine hingebungsvolle Mutter, sondern eine KKK-Unterstützerin, die auf einen Arm verzichten würde, um ihren Rassismus auszuleben.</p>



<p><strong>Gegen Kunst und Kultur</strong></p>



<p>Der Beitrag der berühmt-berüchtigten Suffragetten aus England zur Geschichte des Frauentages bestand hauptsächlich aus Selbstdarstellungen und Terror, oder wie es auf&nbsp;<em>Wikipedia</em>&nbsp;heißt, wo es „gelinde gesagt“ und schmeichelhafter formuliert wird: in der Entwicklung von „neuen Formen des Protests“ und im „passivem Widerstand“, ohne dass die Kämpferinnen aus der&nbsp;<em>upper class</em>&nbsp;wussten, was sie eigentlich wollten.</p>



<p>Zunächst protestierten sie gegen verordnete Untersuchungen zum Gesundheitszustand von Prostituierten und machten auf sich aufmerksam, indem sie demonstrativ in der Öffentlichkeit rauchten: Blauer Dunst und blaue Strümpfe waren ihre besonderen Kennzeichen, mit denen sie sich in Szene setzten. Erst später entdeckten sie den Kampf für das Wahlrecht und radikalisierten sich zunehmend (siehe dazu auch das&nbsp;<a href="https://alternativlos-aquarium.blogspot.com/2020/02/schwarzbuch-feminismus-subskriptonspreis.html">Schwarzbuch Feminismus</a>).</p>



<p>Sie prügelten sich mit Regenschirmen, setzten die Feuerwehr durch Fehlalarm außer Gefecht, kappten Telefonverbindungen und verübten Brand- und Bombenanschläge: Allein im Jahr 1913 wurden acht Kirchen gänzlich und neun teilweise niedergebrannt, außerdem 23 Schulen, Bahnhöfe und andere Gebäude. Alles für den guten Zweck der Frauenrechte. Mary Richardson ging mit einem Schlachterbeil auf das Gemälde&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_vor_dem_Spiegel">Venus vor dem Spiegel</a>&nbsp;von Diego Velázquez los und rechtfertigte ihre Tat damit, dass sie es nicht leiden könne, wie Männer das Bild anstarrten: „I didn’t like the way men visitors gaped at it all day long.“</p>



<p>Es war nur eins von zehn Attentaten auf Kunstwerke mit einem geschätzten Schaden von acht Millionen Mark.&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Emily_Davison">Emily Davidson</a>&nbsp;warf sich in einer spektakulären Aktion bei einem Derby vor das Rennpferd des Königs und starb als Märtyrerin, nachdem vorangegangene Selbstmordversuche erfolglos geblieben waren.</p>



<p><strong>Gegen ein friedliches Miteinander</strong></p>



<p>Wir können uns getrost die Frage stellen, ob das Wahlrecht für Frauen, wie wir es heute kennen, <strong>wegen</strong> der spektakulären Grenzüberschreitungen der Suffragetten eingeführt wurde oder <strong>trotz</strong> der Mätzchen dieser Radau-Schwestern, die, wie Angela Merkel vielleicht sagen würde, „nicht hilfreich“ waren? Herbert Purdy, der sich ausführlich mit den Zeitumständen befasst hat, gibt in seinem&nbsp;<a href="https://www.amazon.co.uk/Their-Angry-Creed-shocking-destroying/dp/0957168853">Buch</a>&nbsp;<em>„Their Angry Creed.&nbsp;</em><em>The shocking history of feminism, and how it is destroying our way of life</em>“ die Antwort: trotz! Sie haben der Sache eher geschadet als genutzt.</p>



<p>Ein beliebtes Sprichwort besagt, dass man die Eier zerschlagen müsse, wenn man ein Omelett haben will. Es gibt jedoch Leute, die Eier zerschlagen wollen, ohne dass sie überhaupt Appetit auf ein Omelett hätten. Die Suffragetten waren nicht nur gewaltbereit, auch sie waren rassistisch. In der von Emmeline Pankhurst gegründeten Frauenpartei&nbsp;<em>Women’s Party</em>&nbsp;musste zum Wohle der Frauen die „Rassenreinheit“, die von ihr ausdrücklich gefordert wurde, strikt eingehalten werden. Das&nbsp;<em>PM-Magazin</em>&nbsp;erkennt in ihrem Parteiprogramm eine „Mischung aus Feminismus und Faschismus“ – was auch nicht schwer zu erkennen ist.</p>



<p>Wir sprechen gerne von einem „Narrativ“ oder einer „großen Erzählung“, wenn wir eine politische Strömung meinen, eine Weltanschauung oder auch nur ein Vorurteil. Wenn wir die Geschichte des Weltfrauentages ebenfalls als Erzählung ansehen wollen, dann sehen wir einen Schundroman mit einigen dunklen Kapiteln.</p>



<p>Gerade in Zeiten wie diesen, in denen wir uns über den Erhalt der Demokratie Sorgen machen, uns für den Kampf-gegen-Rechts engagieren und mit hochgefahrener Sensibilität nach den Anfängen von rassistischem und faschistischem Denken Ausschau halten, gibt uns der heutige Tag einiges zu bedenken. Zum Glück geht der Tag wieder vorbei, und zum Glück gibt es noch andere Frauen als diese Art von Weltfrauen, die ich oben erwähnt habe.</p>



<p>Es gibt sie wirklich: Frauen, an die wir gerne denken und von denen wir träumen. Am 8. März gibt es ein ganz spezielles Gedenken – eine <a href="https://tapferimnirgendwo.com/2021/02/22/wir-feiern-hedwig-dohm-online-am-8-maerz-2021/"><em>Femmage</em></a> – an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hedwig_Dohm">Hedwig Dohm</a>, „eine der größten Heldinnen und Freiheitskämpferinnen der Demokratie- und Menschenrechtsbewegung“, wie es vom Veranstalter heißt. Mit einem Zitat von ihr will ich meinen kleinen Rückblick abschließen.</p>



<p>Eine Trigger-Warnung vorweg. Das klingt ja gar nicht kämpferisch, gar nicht radikal, gar nicht feindselig, gar nicht so, als müssten sich Frauen und Männer auf ewig unversöhnlich gegenüberstehen. Es klingt überhaupt nicht feministisch, sondern eher nach …wie soll man sagen? Es klingt … Es klingt nach einer Frau, mit der man sich einigen kann – sie schreibt:</p>



<p><em>„Ohne Sorge seid – ihr eifrigen Freunde der Hausfrau. Nicht alle Frauen werden politisch sich betätigen, denn verschieden von einander schuf Gott die Menschen – Männer wie Frauen.</em></p>



<p><em>Treffliche, kluge Frauen gibt es, deren ganzer Lebensinhalt Mann, Kind und Haushalt ist. Gott segne sie!</em></p>



<p><em>Und treffliche, kluge Frauen gibt es, die allen hauswirtschaftlichen Interessen abhold, in künstlerischen, wissenschaftlichen oder irgend welchen anderen geistigen Betätigungen ihres Wesens Ausdruck suchen und finden, unbeschadet ihrer Liebe für Mann und Kind. Gott segne auch sie!&#8220;</em></p>



<p>Das finde ich auch.</p>



<p><em>Mehr zum Thema in:</em>&nbsp;<a href="https://www.amazon.de/Frau-ohne-Welt-Trilogie-Bernhard/dp/3937801863/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=bernhard+lassahn&amp;qid=1583258294&amp;sr=8-1"><em>Frau ohne Welt</em></a><em>. Der dritte Teil hat den Untertitel „Krieg gegen die Zukunft“. Damit ist die ‚Trilogie zur Rettung der Liebe‘ abgeschlossen.</em></p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:21% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/autoren/l/lassahn-bernhard/frau-ohne-welt-teil-3-der-krieg-gegen-die-zukunft.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="646" height="1024" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3-646x1024.jpg" alt="" class="wp-image-960 size-full" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3-646x1024.jpg 646w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3-189x300.jpg 189w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3-768x1217.jpg 768w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3.jpg 928w" sizes="auto, (max-width: 646px) 100vw, 646px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading"><strong>Bernhard Lassahn: Frau ohne Welt. Teil 3: Der Krieg gegen die Zukunft</strong></h5>



<p>Das Feminine ehren, den Feminismus als Ideologie des Hasses aber verabscheuen: Bernhard Lassahn zeigt, wie’s geht. Er schäumt nicht, er beschreibt so amüsiert und heiter wie andererseits scharfsinnig, warum der Feminismus nicht zukunftsfähig ist – und das auch gar nicht sein will.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/allgemein/die-frauen-aus-aller-welt/">Die Frauen aus aller Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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		<title>Respekt – eine Klarstellung</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/respekt-eine-klarstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 10:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Redaktioneller Beitrag vom 17. September 2020. Daß weder sagen und tun noch sagen und meinen das Gleiche sind, läßt sich dieser Jahre gut am inflationären &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/respekt-eine-klarstellung/">Respekt – eine Klarstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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<h5 class="wp-block-heading">Redaktioneller Beitrag vom 17. September 2020.</h5>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/frauen-bundeswehr-1.jpg" alt="" class="wp-image-1306" width="450" height="250" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/frauen-bundeswehr-1.jpg 900w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/frauen-bundeswehr-1-300x167.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/09/frauen-bundeswehr-1-768x427.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></figure></div>


<p>Daß weder sagen und <em>tun</em> noch sagen und <em>meinen </em>das Gleiche sind, läßt sich dieser Jahre gut am inflationären Gebrauch von Begriffen wie „Toleranz“ und „Respekt“ erkennen. Beide sind zu bloßen <a href="https://www.alamy.de/erich-honecker-am-1-mai-1989-image68766072.html">Nelken im Knopfloch</a> geworden, die der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uYRIcc9WtOo">imperativen Zier</a> zuliebe getragen werden. Daß gerade der Respekt nichts ist, was jedermann gratis und per se zusteht, sondern ein Zeichen individueller Wertschätzung, die auf erbrachten Leistungen beruht, wird dabei unterschlagen, wobei der Begriff entkernt und trivialisiert wird.</p>



<p>Wenn wir aber heute aufgrund einer <a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/weibliche-dienstgrade-bundeswehr/">Nachricht, die uns wie ein unverhoffter Blitz ereilt</a>, unwillkürlich <em>Respekt!</em> ausrufen, dann, weil uns eine unbekannte junge Dame allen Anlaß dazu gibt. Sie, ein Oberstleutnant bei der Bundeswehr, weigert sich nämlich, qua oktroyierter Dienstgrad-Genderisierung zu einer „Leutnantin“ zu werden und spricht zudem für eine erquicklich große Anzahl von Kameraden, die ihrerseits keine „Bootsfrauen“ oder „Feldwebelinnen“ werden wollen.</p>



<p>Der Witz dabei: die Damen berufen sich auf Gleichberechtigung, die sie allerdings so verstehen, daß ihr Dienstgrad NICHT nach Geschlechtern unterschieden werden solle, da in der Truppe Männlein wie Weiblein die gleichen Rechte und Pflichten hätten und ihre Einigkeit, ihre Kameradschaft sowie ihr Stolz auf die Uniform (!) nur dann gewährleistet seien, wenn das generische Maskulinum sie alle überwölbe.</p>



<p>Echten, also nicht nur dahergesagten Respekt zollen wir „wiebkeherzchen“ (so nennt sie sich, was soll man tun) und ihren Kameraden nicht nur für den Schneid, das unmoralische, weil die Truppenmoral beschädigende Angebot des Bundesverteidigungsministeriums abzuweisen, sondern auch für ihre kluge Argumentation, die den Gleichberechtigungs-Junkies in der Bundesregierung wunderbar den Wind aus den Segeln nimmt.</p>



<p>„Wow. Sofort heiraten!“ rief ein Freund am Caféhaustisch aus, als er die Nachricht las, was ich wiederum ein wenig übertrieben fand. Die ältere Dame am Nebentisch dagegen schmunzelte und sagte „nee, lassen Sie ihn doch“ – vielleicht hat sie recht! Eine „Meritokratie“, wie sie heute überhaupt denkbar ist, kann nur auf Einzelleistungen beruhen, etwa auf dem Widerstand stolzer Frauen unter Druck, und wer weiß, welchen Lohn sich dieser noch alles zuziehen mag.</p>



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		<title>Der letzte Schrei: Omas gegen Rechts</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/der-letzte-schrei-omas-gegen-rechts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 11:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Bernhard Lassahn vom 28. November 2018. Man sagt es locker so dahin und spricht leichtfertig, ohne es wirklich so zu meinen, von einem „letzten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/der-letzte-schrei-omas-gegen-rechts/">Der letzte Schrei: Omas gegen Rechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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<h5 class="wp-block-heading">von Bernhard Lassahn vom 28. November 2018.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/dfb2eebc186d30473addaef44f8e5716.jpg" alt="" class="wp-image-601" width="450" height="450" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/dfb2eebc186d30473addaef44f8e5716.jpg 900w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/dfb2eebc186d30473addaef44f8e5716-300x300.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/dfb2eebc186d30473addaef44f8e5716-150x150.jpg 150w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/dfb2eebc186d30473addaef44f8e5716-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></figure></div>



<p>Man sagt es locker so dahin und spricht leichtfertig, ohne es wirklich so zu meinen, von einem „letzten Schrei“, wenn man eine Modeerscheinung meint. Hier könnte es buchstäblich der letzte Schrei sein: der Aufschrei der&nbsp;<em><a href="https://www.facebook.com/OMASGEGENRECHTS.SEITE/">Omas gegen Rechts</a>.</em></p>



<p>Die&nbsp;<em><a href="https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/omas-gegen-rechts-schraeger-wiener-sozial-exorzismus-als-letztes-linkes-schreckgespenst-a2721472.html">Huffington Post</a>&nbsp;</em><strong><em></em></strong>erklärt, was es damit auf sich hat: OMAS GEGEN RECHTS ist eine „zivilgesellschaftliche überparteiliche Initiative“, die sich vor einem Jahr auf Facebook gegründet hat und sich „in den politischen Diskurs einmischen will“. Wie? „Mit augenfälliger Symbolik erheben ältere Frauen, sogenannte Omas, ihre Stimme zu den gefährlichen Problemen und Fragestellungen der heutigen Zeit.“</p>



<p>Ich erinnere mich: ‚Frauen kommen langsam, aber gewaltig‘, hieß es vor vielen Jahren – es muss noch in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gewesen sein – in einem der Frauenlieder von&nbsp;<em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xMRHVqNoCSs">Ina Deter</a>.</em>&nbsp;Die Omas haben sich Zeit genommen. Etwa ein Jahr nach ihrer Gründung sind etwa 60 Omas im Rahmen der Vienna Art Week im Museumsquartier in Wien mit „Katzenmusik und Keppelchor“ durch die Geschäfte und Lokale gezogen und haben Rabatz gemacht, was angeblich besonders bei asiatischen Touristinnen gut angekommen ist, aber auch recht anstrengend gewesen sein muss. „Offenbar durch den Radau geschwächt, wurde zur Stärkung bei Kaffee und Kuchen innegehalten“, heißt es weiter in der&nbsp;<em>Huffington Post</em><strong><em></em></strong></p>



<p>Da wird auch erklärt, was die Omas zu ihrem Aufschrei bewegt hat, was sie umtreibt – und seit wann sie getrieben sind. Seit wann? „Seit in Österreich die linken Parteien an Kraft verlieren und die amtierende Regierung versucht, gegen die illegale Migration vorzugehen“.</p>



<p>Gegen so ein Vorgehen seitens der Regierung wollen nun die Omas ihrerseits vorgehen. Mit eigenen Mitteln. Ihre Mützen und ihre Lieder sind selbst gestrickt, wie in diesem&nbsp;<em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CFlbvQ4-rBs">Video</a>&nbsp;</em><strong><em></em></strong>hervorgehoben wird. In einem&nbsp;<em><a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;v=U_2ZLFCFCsM">Song</a></em>&nbsp;besingen sie sich als „die Wölfe dieser Zeit“, da heißt es – wenn man es so betont, wie es das Metrum vorgibt: „Omas, Omas / uns braucht das ganze Land / Wir kämpfen für die Kinder / und machen wieder Stand“.</p>



<p>Sie haben auch eine „Philosophie“, wie der&nbsp;<em><a href="https://derstandard.at/2000091819022/Omas-gegen-rechts-Wir-lassen-uns-die-Zukunft-unserer-Kinder">Standard</a>&nbsp;</em>bemerkt. Und bemerkenswerte Parolen. Unter dem Motto „Wir lassen uns die Zukunft unserer Kinder nicht kaputtmachen“ kämpfen sie für die Zukunft ihrer Enkel, die sie (was verwunderlich ist) offenbar dadurch gefährdet sehen, dass die Regierung gegen illegale Migration vorgeht.</p>



<p>Sie denken voraus. Sie denken sogar weit in die Zukunft. Das merkt man an dem (ebenfalls verwunderlichen) Motto für den ersten Tag ihrer Aktion, es lautete: „Widerstand im Paradies“.</p>



<p>Noch sind wir nicht da. Aber falls wir jemals da hingelangen (Mark Twain wollte nicht ins Paradies, wenn man da nicht rauchen darf), dann wissen wir nun, was auf uns zukommen wird. Unsere Ruhe werden wir auch da nicht haben.</p>
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		<title>Göttinnen spielen Politik, Göttinnen spielen Fußball</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/goettinnen-spielen-politik-goettinnen-spielen-fussball/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 12:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Bernhard Lassahn vom 16. Juli 2018. Die „Göttinnendämmerung“ hat längst begonnen. So hat es Andrea Nahles im&#160;Februar&#160;gesagt, als sie noch der Meinung war, die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/goettinnen-spielen-politik-goettinnen-spielen-fussball/">Göttinnen spielen Politik, Göttinnen spielen Fußball</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">von Bernhard Lassahn vom 16. Juli 2018.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/7e424a7fa1fc322aec54f751e3e8f458.jpg" alt="" class="wp-image-669" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/7e424a7fa1fc322aec54f751e3e8f458.jpg 640w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/7e424a7fa1fc322aec54f751e3e8f458-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Die „Göttinnendämmerung“ hat längst begonnen. So hat es Andrea Nahles im&nbsp;<a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/politischer-aschermittwoch-nahles-merkels-goetterinnendaemmerung-hat-laengst-begonnen_id_8465014.html"><em>Februar</em></a>&nbsp;gesagt, als sie noch der Meinung war, die SPD würde demnächst in die Opposition gehen. Die angekündigte Dämmerung bezog sich auf eine Dämmerung der Ära Merkel. Dämmerung klingt richtig – aber Merkel als Göttin? Ja. Merkel wird tatsächlich in manchen Leserbriefkommentaren verächtlich als „Göttin“ bezeichnet. Es ist keineswegs gut gemeint, es ist böse. Das Wort hat einen üblen Klang angenommen.</p>



<p>Doch warum verwendet Nahles die Pluralform und spricht von „Göttinnen“? Wer ist sonst noch gemeint oder womöglich mitgemeint? Warum spricht sie der „Göttin“ Merkel nicht nur den pluralis majestatis – den Plural der Majestäten – zu, sondern gleich den Plural der weiblichen Gottheiten?</p>



<p>Dämmert ihr womöglich, dass sie selber auch mit dazugehört, dass sie auch eine dieser Göttinnen ist, auch eine von denen, die sich zumindest selbst gerne so sehen, deren Tage allerdings gezählt sind? Wahrscheinlich nicht.</p>



<p>Der Sprachfeminismus hat riesige Nebenwirkungen. Wenn man lange genug die Wählerinnen-und-Wähler-Floskeln vor- und nachbetet, verliert man das Gefühl dafür, ob man gerade von einer Gruppe redet oder von zweien. Das ist das Risiko. Dem Sprachfeminismus liegt eine falsche Gruppenbildung zugrunde. Man muss immer wieder nachfragen: Geht es um eine Gruppe oder um zwei? Ist von einer Einzelperson die Rede oder von einer Gruppe, in der alle gleich sind?</p>



<p>Die&nbsp;<em><a href="https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/wir-sind-klueger-als-die-maenner-id19087186.html">Schweriner Volkszeitung</a></em>&nbsp;hat Manuela Schwesig gefragt: „Sie, Andrea Nahles, Malu Dreyer, Katarina Barley, Simone Lange: Jede Menge starke Frauen in der SPD drängen in den Vordergrund. Bahnt sich ein Frauenpower-Machtkampf an?“<br><br>Schwesig antwortete im Namen der Frauen und im Namen der Göttinnen: „Das ist Quatsch. Wir sind klüger als die Männer. Wir werden nicht gegeneinander, sondern miteinander für die SPD arbeiten. Die alten Machtkämpfe der Männer haben der Partei massiv geschadet. Wir Frauen werden es anders machen!“</p>



<p>Sie werden es wie Göttinnen machen, nicht wie Männer. Als sich Andrea Nahles um den SPD-Parteivorsitz bewarb, erklärte sie auf&nbsp;<em><a href="https://twitter.com/ARD_BaB/status/965222367252353024?s=09">Twitter</a></em>: &#8222;Wenn&#8217;s leicht wäre, könnte es ja ein Mann machen.&#8220; Nein, leicht würde es bestimmt nicht werden, es könnte sich sogar als Herkules-Aufgabe erweisen, mit der Herkules selbst überfordert ist.</p>



<p>Zum Glück gibt es einen Retter in der Not, eine Retterin, genau gesagt. Der&nbsp;<em><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-02/andrea-nahles-spd-vorsitz-feminismus-bedeutung">Zeit</a></em>&nbsp;erklärte es Nahles so: „Frauen kommen oft dann zum Zug, wenn Männer nicht mehr weiterwissen. Frauen dürfen nur Retterin sein“. Immerhin. Das „dürfen“ sie. Alles ist den Göttinnen nicht erlaubt. Das schon.</p>



<p>Es fällt schwer, nicht genervt zu sein von diesen Tönen, die nicht nur ein Problem von Nahles und von Schwesig sind: immer wieder kommt es zu dieser Mischung aus herablassender Bevormundung und beleidigter Unterwürfigkeit. Warum?</p>



<p>Jordan Peterson beschreibt das Problem als Projektion der Männer, die in der idealisierten Frau die ultimative Zurückweisung erkennen und fürchten. Männer machen die Frauen zu (falschen) Göttinnen.&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=P_bTtS8r9RM"><em>In den ersten vier Minuten dieses Videos</em></a>&nbsp;erklärt er, warum Männer Frauen anbeten, warum Tom Sawyer auf einen Gartenzaun steigt, als er Betty sieht und warum Männer heutzutage Übungen machen müssen, um Frauen nach ihrer Handynummer fragen.</p>



<p>Um ein wirkliches Verhältnis zu Frauen zu haben, muss die ideale Frau „geopfert“ werden (Jordan Peterson spricht vom „Opfer“ im übertragenden Sinne, es ist nicht so gemeint, wie es unser Jargon, in dem es ständig um Opfer geht, nahelegt). Sie muss vom Ideal wieder zum Individuum zurückgeführt werden.</p>



<p>Man muss also die Götter wieder vom Olymp herunterholen. Das hat sich eindrucksvoll bei der Fußballweltmeisterschaft in Russland gezeigt: 0 : 1 gegen Mexiko, 1 : 2 gegen Südkorea. Eine hoch favorisierte Weltmeistermannschaft, die in der Vorrunde ausscheidet, ist schon irgendwie peinlich, doch damit – so könnte man es sehen – leistet Deutschland seinen Beitrag zur Angleichung an das menschliche Maß. Auch Frankreich, der Champion von 1998, hatte sich bei der folgenden WM in Südafrika blamiert. Der ehemalige Weltmeister Italien war diesmal gar nicht erst dabei. Deutschland gleicht sich also an, reiht sich ein. Die Mannschaften der Stars wurden zurück auf den kurz geschnittenen Rasen geholt. Man konnte sich wieder im alten Griechenland wähnen, als die Götter noch menschliche Schwächen hatten.</p>



<p>Die Götter schon. Die Göttinnen nicht. In der Schaufensterauslage des Goethe-Institutes in St. Petersburg wird aus aktuellem Anlass der Film „Fußballgöttinnen“ beworben. Der Untertitel des Films lautet:&nbsp;<em>Es geht ja nicht um Fußball …</em></p>



<p>I wo. Es geht immer nur um Frauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/goettinnen-spielen-politik-goettinnen-spielen-fussball/">Göttinnen spielen Politik, Göttinnen spielen Fußball</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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		<title>Electricity meets Gender</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/electricity-meets-gender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 12:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Thomas Hoof vom 18. Juni 2018. Das Elektrikerinnen-Problem Daß „Elektriker“ beruflich Mangelware sind, glauben wir unbesehen, denn das Tempo, mit dem sie in ihren &#8230; </p>
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<h5 class="wp-block-heading">von Thomas Hoof vom 18. Juni 2018.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="236" height="310" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/679afa14332403f2f13fecbc00ec8243.png" alt="" class="wp-image-690" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/679afa14332403f2f13fecbc00ec8243.png 236w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/679afa14332403f2f13fecbc00ec8243-228x300.png 228w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" /></figure></div>



<p>Das Elektrikerinnen-Problem</p>



<p>Daß „Elektriker“ beruflich Mangelware sind, glauben wir unbesehen, denn das Tempo, mit dem sie in ihren Kleinlastern über die Autobahnen heizen und dabei mit 180 die linke Spur blockieren, spricht stark für die Richtigkeit der These. Dem Mangel könnte aber schnell abgeholfen werden, denn immer noch werden Frauen daran gehindert, am Multimeter und mit Strippenziehen ihr Glück zu finden. Nur 1,7 % der deutschen Elektriker sind weiblich. Welch eine ungenutzte elektrische Talent- und Energiereserve. Wir brauchen daher dringend ein „Elektrikerinnen-Programm“ nach dem Vorbild des Bund-Länder-„Professorinnen-Programms“, das um 2008 unter der schönen Fahne „excellence meets gender“ daher kam und die Zahl der von Frauen besetzten Lehrstühle bis heute glatt verdoppelt hat. Der Hebel für diesen Erfolg war ein Schmiergeld von bis zu 150.000 €, das den Unis überwiesen wurde, wenn Sie bei der Besetzung einer Professorenstelle nicht den fähigeren, sondern den weiblicheren Kandidaten erkoren. Für dieses Sümmchen würde sich gewiß auch so mancher Elektromeister empfänglich zeigen. Aber Vorsicht: Anders als in den Gesellschaftswissenschaften kann der allzu unbekümmerte Umgang mit den Regeln des Faches und der Logik beim<em>&nbsp;date</em>&nbsp;zwischen „electricity und gender“, im Elektrohandwerk also, sehr schmerzhafte oder beim Drehstrom, Göttin bewahre, gar letale Folgen haben.</p>



<p>[April 2016, wieder vorgelegt]</p>



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<div class="wp-block-group alignfull is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/gender-politische-geschlechtsumwandlung.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="445" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/gender_politische_geschlechtsumwandlung.jpg" alt="" class="wp-image-683" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/gender_politische_geschlechtsumwandlung.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/gender_politische_geschlechtsumwandlung-202x300.jpg 202w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Volker Zastrow: Gender &#8211; Politische Geschlechterumwandlung</h5>



<p>Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll.</p>



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<h5 class="wp-block-heading">Thomas Hoof: Nebenbei und obendrein</h5>



<p>Die „Hausnachrichten“ von Manufactum: über fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungewöhnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von außen einwirkt – vom Elend heutiger Warenwelten über Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur „Neuen Ökonomie“.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/gender-liebe-macht.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="437" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/gender_liebe_macht.jpg" alt="" class="wp-image-687" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/gender_liebe_macht.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/gender_liebe_macht-206x300.jpg 206w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Reiner Paris: Gender, Liebe &amp; Macht</h5>



<p>Was geht eigentlich vor, und wozu führt es, wenn die Erklärung grundlegender menschlicher Beziehungen, ja ihres Kernes – der Verhältnisse zwischen den Geschlechtern – und komplexer Moralfragen, etwa zwischen Tätern und Opfern, mit grobem ideologischem Beil zurechtgehauen und politisch mißbraucht wird oder, aus anderer Perspektive, wenn solcherart ideologische Konstrukte zu ihrer Selbsterhaltung Politik mißbrauchen? Was ist das Wesen eines komplexen Syndroms, das der Autor unverblümt Bescheuertheit nennt, und was kann es im Machtgefüge und im gesellschaftlichen Alltag anrichten? Zu all diesen Fragen nimmt der Autor, Soziologe an der Hochschule Magdeburg-Stendal, mit Mut und Entschiedenheit Stellung.</p>



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		<title>Kampf-Meerschweinchen</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/kampf-meerschweinchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2018 08:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Bernhard Lassahn vom 11. Juni 2018. Schneeflocken – also „snowflakes“ ­– werden die modernen Sensibelchen genannt, die sich zutiefst beleidigt fühlen, sobald jemand ein &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/kampf-meerschweinchen/">Kampf-Meerschweinchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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<h5 class="wp-block-heading">von Bernhard Lassahn vom 11. Juni 2018.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/f9fd9dd2e1bb0aeb15dd1dd8bf58bc38.jpg" alt="" class="wp-image-705" width="645" height="363" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/f9fd9dd2e1bb0aeb15dd1dd8bf58bc38.jpg 860w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/f9fd9dd2e1bb0aeb15dd1dd8bf58bc38-300x169.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/f9fd9dd2e1bb0aeb15dd1dd8bf58bc38-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 645px) 100vw, 645px" /></figure></div>



<p>Schneeflocken – also „snowflakes“ ­– werden die modernen Sensibelchen genannt, die sich zutiefst beleidigt fühlen, sobald jemand ein kritisches Wort zum Thema Feminismus sagt. Sie müssen sich dann sofort in Schutzräume – in „safe spaces“ – zurückziehen. Schneeflocken nennt man sie, weil sie hauchzart sind und weil jede von ihnen ein einmaliges Einzelstück ist, was nicht immer sofort bemerkt wird ­– und auch nur unter dem Mikroskop bemerkt werden kann – und somit schon wieder ein Grund ist, sich gekränkt zu fühlen.</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nOhrstmSMmM">Jordan Peterson</a>&nbsp;sieht Schneeflocken – „roughly speaking“, wie er gerne sagt – als Spätfolge der Pille. Die hat dazu geführt, dass Frauen heute sehr spät Kinder kriegen, oft nur eins. Das geben sie dann nicht mehr her und beschützen es so umfassend, dass es für die Kinder gefährlich wird. Wir erleben gerade eine Epidemie von Helikopter-Müttern – von „overprotective mothers“.</p>



<p>Das hören die Schneeflöckchen gar nicht gerne. Als Jordan Peterson zu einem Gastvortrag angekündigt war, mussten sie sich sofort in Sicherheit bringen. Der böse, weiße Mann hatte tatsächlich gesagt, dass Schneeflocken an einer Universität nichts verloren hätten. Als Psychologe und Arzt konnte er ihnen versichern, dass Schutzräume das Problem nicht lösen, sondern vergrößern. Sie sollten sich lieber gleich einen Therapeuten suchen. Vor solchen Ansichten mussten die Schneeflocken natürlich in Deckung gehen.</p>



<p>Die Schutzräume bieten Massagen, Maniküre und Malbücher. Manchmal sogar Eiscreme. An der Universität in Utah gibt es Heulschränke, extra gefertigte Einzelkabinen, in die man sich einschließen kann, um sich auszuheulen. In Cambridge wurden sogar Meerschweinchen angeschafft, die man streicheln kann – „to improve mental wellbeing”. Sie sind nach feministischen Vorbildern benannt, etwa nach Virginia Woolf oder nach der uns gänzlich unbekannten Ruth Bader Ginsburg, deren Name meerschweinchengerecht in „Guineasburg“ umgewandelt wurde. Aus Emmeline Pankhurst wurde Emmeline Squeakhurst.</p>



<p>Das verwundert womöglich. Emmeline Pankhurst war schließlich eine wegen Brandanschlägen verurteilte Rassistin und Kriegstreiberin. Streichelweich war sie bestimmt nicht. (Herbert Purdy:<em>&nbsp;Their Angry Creed: The shocking history of feminism, and how it is destroying our way of life)</em></p>



<p>Vielleicht ist Squeakhurst ein aggressives Meerschweinchen, das es auf Zerstörung abgesehen hat, ein rechtes Kampfschwein. Man sollte sich nicht täuschen: Mit zur Schau getragenen Hyper-Empfindlichkeit und hemmungslosen Infantilitäten machen sie ungeheuren Druck und verderben jede vernünftige Debatte.</p>



<p>Ihretwegen muss der Umgangston an Universitäten ständig neu ausgehandelt werden. Ihretwegen muss die Sprache immer wieder nachreguliert und von Mikro-Aggressionen bereinigt werden. Die Schneeflocken tragen wesentlich zur Meinungs-Klima-Katastrophe bei. Sie tun harmlos und schüren doch ein Donnerwetter.</p>



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<div class="wp-block-group alignfull is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/medusa-schenkt-man-keine-rosen.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="464" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/medusa_schenkt_man_keine_rosen.jpg" alt="" class="wp-image-706" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/medusa_schenkt_man_keine_rosen.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/medusa_schenkt_man_keine_rosen-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Michail A. Xenos: Medusa schenkt man keine Rosen</h5>



<p>Der offensiv-sexistische Feminismus treibt seit Jahrzehnten nicht nur in den Medien sein Unwesen. Weit schlimmer ist, daß er dort, wo er mit Hilfe einer willfährigen Politik seinen Einfluß in der gesellschaftlichen Praxis durchgesetzt hat, nicht nur Männer diskriminiert, sondern auch Zukunftspotential vernichtet. Höchste Zeit, daß sich die Geschlechterdebatte vom feministischen Deutungsmonopol emanzipiert.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 23%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/die-neuesten-streiche-der-schuldbuerger-reaktionaeres-vom-tage.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="463" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frau_ohne_welt_5.jpg" alt="" class="wp-image-707" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frau_ohne_welt_5.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frau_ohne_welt_5-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Bernhard Lassahn: Frau ohne Welt. Teil 1: Der Krieg gegen den Mann</h5>



<p>Wir erleben Sexismus-Vorwürfe und Frauenquote sowie den ewigen Streit um Abtreibung, Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt: Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Die Frau hat freie Bahn auf dem Arbeitsmarkt, und für ihre Trennung vom Mann wird sie noch belohnt. Sie genießt Straffreiheit bei Abtreibung und Schuldfreiheit bei Scheidung. Als Alleinerziehende darf sie sich vom Mann oder vom Staat aushalten lassen. Zwar finanzieren auch den Staat vor allem die Männer, aber das braucht die ferne Frau nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Sie wird »Frau ohne Welt«.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/maennerstreik.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="1025" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/smith_maennerstreik_titel-entw_neuerut_1.jpg" alt="" class="wp-image-708" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/smith_maennerstreik_titel-entw_neuerut_1.jpg 650w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/smith_maennerstreik_titel-entw_neuerut_1-190x300.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Helen Smith: Männerstreik</h5>



<p>Die „Mannosphäre“ boomt. Unter den vielen Interessengruppen, die sich für die Anliegen von Männern einsetzen, ist die MGTOW-Bewegung („Men Going Their Own Way“) eine der gewichtigsten. Vor allem in den USA, zunehmend aber auch bei uns. Eine echte Grundlagenschrift, ja geradezu ein Evangelium für die Bewegung ist Helen Smiths folgenreiches Werk&nbsp;<em>Männerstreik</em>, das nun in deutscher Erstausgabe erschienen ist.</p>



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		<title>Unser Freund Harvey.</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/unser-freund-harvey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 13:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://import-msc.scharf-bestellt.de/?p=639</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 8. Dezember 2017. Der zwei Meter große Hase, der James Stewart in dem Film&#160;My Friend Harvey&#160;(USA 1950, Regie Henry Koster) auf Schritt und Tritt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/unser-freund-harvey/">Unser Freund Harvey.</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Vom 8. Dezember 2017.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/f9a25e385de8da01a84eaa671510ac32-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-641" width="512" height="288" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/f9a25e385de8da01a84eaa671510ac32-1024x576.jpg 1024w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/f9a25e385de8da01a84eaa671510ac32-300x169.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/f9a25e385de8da01a84eaa671510ac32-768x432.jpg 768w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/f9a25e385de8da01a84eaa671510ac32.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure></div>



<p>Der zwei Meter große Hase, der James Stewart in dem Film&nbsp;<em>My Friend Harvey</em>&nbsp;(USA 1950, Regie Henry Koster) auf Schritt und Tritt folgt und den allein er sieht, ist endlich wieder da. Er heißt mit vollem Namen Harvey Weinstein und wird dieser Wochen in den halben USA herumgereicht. Dabei hat er sich sogar vertausendfacht, obwohl er, nicht anders als der Riesenhase, bloß eine wandelnde Behauptung ist. Diverse Alias-Namen hat er sich zugelegt, mal heißt er Kevin Spacey, mal Dustin Hoffman, mal George H. W. Bush und selbstverständlich auch Donald Trump. Gesehen wird er weiterhin nur von einem bzw. einer, das aber, wie bei Stewart, fortwährend.</p>



<p>Zum Glück gibt es das Internet. Die Betroffenen finden rasch Leidensgenossen, mit denen sie sich duzen und gleichschalten können. „Ick ooch!“ rufen täglich neue Harvey-Freundinnen und -Freunde in die virtuelle Welt hinein. Die<a href="https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/heuchlerische-kampagne/">&nbsp;„Me Too“-Bewegung</a>&nbsp;ist zur genuinen Austausch-Plattform für eine unsichtbare Schimäre geworden: den stolzen, tatkräftigen, nicht-gedschenderten Mann, der mit den Damen kein Club Mate trinkt, sondern sie als Frauen begehrend für voll nimmt. Aus diesem Grund hat das&nbsp;<em>Time Magazine</em>&nbsp;die Bewegung zu Recht zur „Person of the Year“ erklärt (frühere Preisträger etwa: Hitler, Stalin, Merkel, der Computer).</p>



<p>Wir gratulieren und empfehlen als Lektüre für die Betroffenen und alle anderen ein Buch, das die Gründe für den Harvey-Notstand in der westlichen Welt aufs Klarste darlegt, und zwar Helen Smiths&nbsp;<em><a href="https://www.manuscriptum.de/maennerstreik.html">Männerstreik</a></em>, das nun zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vorliegt. Die Psychologin erläutert darin, warum der nimmersatte Feminismus der letzten Jahrzehnte die Männer in den geschlechtlichen Rückzug gedrängt hat und zeigt ihm dabei neue Wege auf. Ein funkendsprühender und von schlagender Ironie geprägter Essay von Thomas Hoof, der diese Entwicklung in all ihren Tiefendimensionen auch für Deutschland erläutert, bildet den Abschluß dieses Buches, das in den USA, dem&nbsp;Homeland der Geschlechterverwirrung, begeistert aufgenommen wurde:</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/maennerstreik.html"><img decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/07/Maennerstreik-677x1024.jpg" alt="" class="wp-image-645"/></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Helen Smith: Männerstreik.</h5>



<p>Die „Mannosphäre“ boomt. Unter den vielen Interessengruppen, die sich für die Anliegen von Männern einsetzen, ist die MGTOW-Bewegung („Men Going Their Own Way“) eine der gewichtigsten. Vor allem in den USA, zunehmend aber auch bei uns. Eine echte Grundlagenschrift, ja geradezu ein Evangelium für die Bewegung ist Helen Smiths folgenreiches Werk&nbsp;<em>Männerstreik</em>, das nun in deutscher Erstausgabe erschienen ist. Als hellhörige Spurensucherin begibt sich die Autorin auf den Sonderweg der Männer und vollzieht anhand vieler Beispiele die Gründe für ihren Separatismus nach. Das amerikanische Original wurde von Lesern wie Kritikern begeistert aufgenommen. Das&nbsp;<em>Wall Street Journal</em>&nbsp;etwa sah in dem Buch einen „bedeutenden Beitrag für das Verständnis des geschlechtlichen Ungleichgewichts, das der Feminismus in seinem Kielwasser hinterlassen hat“.&nbsp;</p>



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<p></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/unser-freund-harvey/">Unser Freund Harvey.</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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		<title>Britische Air Force-Frauen rocken nicht mehr</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/britische-air-force-frauen-rocken-nicht-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 13:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 3. März 2017. Mann hätte den Anfängen schon 2001 wehren müssen. Da wurde es den Soldatinnen der Royal Air Force nämlich freigestellt, bei Militärparaden &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/britische-air-force-frauen-rocken-nicht-mehr/">Britische Air Force-Frauen rocken nicht mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Vom 3. März 2017.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/35dff8260b8f46b55523ccf1957f17f6-1.jpg" alt="" class="wp-image-772" width="480" height="378" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/35dff8260b8f46b55523ccf1957f17f6-1.jpg 960w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/35dff8260b8f46b55523ccf1957f17f6-1-300x236.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/35dff8260b8f46b55523ccf1957f17f6-1-768x604.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure></div>



<p>Mann hätte den Anfängen schon 2001 wehren müssen. Da wurde es den Soldatinnen der Royal Air Force nämlich freigestellt, bei Militärparaden nicht mehr ausschließlich Röcke, sondern alternativ Hosen zu tragen. Damit begann das Unheil.</p>



<p>Denn wie stets in unseren Zeiten, wenn eine vormals schöne Sitte unter dem Vorwand der »Lockerung« geschliffen wird, verkehrt die politische Korrektheit sie in ihr Gegenteil und veranstaltet die üblichen Travestie-Nummern. Im Jahr 2017 dürfen die Soldatinnen nun nicht mehr das eine oder das andere tragen, sondern ihre Röcke sind out, weil Gegenstand der Inkriminierung.&nbsp;<em>The Sun</em>&nbsp;hat, laut eines Berichts in der&nbsp;<em><a href="https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/rockverbot-fuer-britische-luftwaffensoldatinnen/">Jungen Freiheit</a></em>, aus Armeekreisen erfahren, daß das Rocktragen bei Paraden künftig verboten werden soll. Der Grund: es könnten sich Transgender-Soldaten ansonsten diskriminiert fühlen.&nbsp;<em>Könnten</em>&nbsp;wohlgemerkt. Neuerdings holt man sich bei der Armee also die Kriegsversehrung an einer inneren, der psychologischen Front: es werden Gefühle verletzt!</p>



<p>Die britische Luftwaffe, so der ungenannte Absender dieser windelweichen Worte, solle durch die Maßnahme als »moderner und inklusiver Arbeitgeber« wahrgenommen werden.</p>



<p>Wir bemerken dazu folgendes: eine Armee, die, wenn sie sich schon Frauen an Bord holt, nicht dafür sorgt, daß diese von ihren männlichen Kameraden auch als solche erkannt und gewürdigt werden können, sägt an ihrem eigenen Kanonenrohr. Männer verteidigen nämlich umso lieber und besser, was sie wertschätzen und begehren dürfen. Der Rock hat an der Soldatin etwas erkennen und erahnen lassen, das durch nichts ersetzt werden kann: die Schönheit des anderen Geschlächts. Im übrigen: wer nicht diskriminiert, gewinnt auch keine Kriege.</p>



<p>Alles, nur kein Kanonenfutter, gibt es hier:</p>



<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>



<div class="wp-block-group alignfull is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/medusa-schenkt-man-keine-rosen.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="464" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/medusa_schenkt_man_keine_rosen-1.jpg" alt="" class="wp-image-769" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/medusa_schenkt_man_keine_rosen-1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/medusa_schenkt_man_keine_rosen-1-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Michail A. Xenos: Medusa schenkt man keine Rosen</h5>



<p>Der offensiv-sexistische Feminismus treibt seit Jahrzehnten nicht nur in den Medien sein Unwesen. Weit schlimmer ist, daß er dort, wo er mit Hilfe einer willfährigen Politik seinen Einfluß in der gesellschaftlichen Praxis durchgesetzt hat, nicht nur Männer diskriminiert, sondern auch Zukunftspotential vernichtet. Höchste Zeit, daß sich die Geschlechterdebatte vom feministischen Deutungsmonopol emanzipiert.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 23%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/frauenquoten-quotenfrauen.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="445" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frauenquoten_quotenfrauen.jpg" alt="" class="wp-image-770" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frauenquoten_quotenfrauen.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frauenquoten_quotenfrauen-202x300.jpg 202w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Gerhard Amendt: Frauenquoten &#8211; Quotenfrauen</h5>



<p>Der renommierte Soziologe Gerhard Amendt untersucht die vielfältigen Facetten der Quotenpolitik und kommt zu dem Ergebnis, daß Quoten ein verheerendes politisches Instrument sind. Sie verbiegen um schnell vorzeigbarer „Erfolge“ willen Realitäten, fördern Mittelmaß und hindern Frauen daran, sich auf dem Wege nachvollziehbarer Leistungen ihren Platz in der Gesellschaft im Wettbewerb mit Männern selbst zu suchen.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/die-toten-sind-immer-die-anderen.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="479" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/0a4f5b61ff.jpg" alt="" class="wp-image-771" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/0a4f5b61ff.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/0a4f5b61ff-188x300.jpg 188w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Rudolf Kreis: Die Toten sind immer die anderen</h5>



<p>Rudolf Kreis, Jahrgang 1926, zieht den Leser in den Bann des frühen 20. Jahrhunderts, der Zeit vor den großen Katastrophen. Wir erleben die Armut in der Eifel und den letzten Abglanz der Kaiserzeit. Von der familiären Tiefenerinnerung und den Kindertagen an Rhein und Mosel geht es über die Kriegserlebnisse in der Normandie und die anschließende Gefangenschaft zu den historiografischen Deutungen unserer Tage.</p>



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<p></p>
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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 23%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/die-grosse-verschwulung.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="1014" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/9783944872223.jpg" alt="" class="wp-image-773" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/9783944872223.jpg 650w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/9783944872223-192x300.jpg 192w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Akif Pirinçci: Die große Verschwulung</h5>



<p>Akif Pirinçci zieht wieder ins Feld! Er kämpft gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa&#8217;s und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung.</p>



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		<title>Mangel für Alle!</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/mangel-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 09:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 21. Juli 2016. Manuscriptum erklärt die Welt, heute: Gleichstellung Dämonisch-destruktiver Gegenbegriff zu Liebe, Familie und Glück. Wird inflationär gebraucht und hoffnungslos überschätzt von neidischen, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/mangel-fuer-alle/">Mangel für Alle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Vom 21. Juli 2016.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ee0c66946dca3444d62a532cb8d356cb-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-954" width="512" height="384" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ee0c66946dca3444d62a532cb8d356cb-1024x768.jpg 1024w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ee0c66946dca3444d62a532cb8d356cb-300x225.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ee0c66946dca3444d62a532cb8d356cb-768x576.jpg 768w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ee0c66946dca3444d62a532cb8d356cb-1536x1152.jpg 1536w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ee0c66946dca3444d62a532cb8d356cb.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure></div>



<p><strong>Manuscriptum erklärt die Welt, heute: Gleichstellung</strong></p>



<p>Dämonisch-destruktiver Gegenbegriff zu Liebe, Familie und Glück. Wird inflationär gebraucht und hoffnungslos überschätzt von neidischen, hysterischen und meist kinderlosen Medien- und Politikvertretern. G.st. erzeugt Neid auf Männlichkeit und fördert damit den Phänotypus der Mannfrau mit Anzug, kurzen Haaren, eckiger Brille und herrischem Gesichtsausdruck – in Großstädten sind diese Typinnen oft als hyperschnelle Kampfradler anzutreffen.</p>



<p>Spezifisch weibliche Fähigkeiten wie das Einrichten, Verschönern und Pflegen des trauten Heims oder das Gebären und Aufziehen der Kinderschar werden nicht etwa »gleichgestellt«, sondern unterdrückt und ausgelagert (Leihgebärmutter, Regretting Motherhood), damit die Frau den Lebenslauf des Mannes okkupiert, der wiederum seinen Liebhaber heiratet und dessen Kind sukzessivadoptiert.</p>



<p>Warum die Forschung dieses Programm nicht als Geringschätzung der Frau entlarvt, konnte noch nicht erforscht werden (Lückenforschung). G.st.Gegner werden daher bis auf weiteres als Anhänger der Frauenfeindlichkeit entlarvt, so von Justizminister Maas in seinem hysterischen Kämpfchen gegen die AfD. – Die mehrheitlich gelebte Alternative namens Familienglück empfiehlt nachdrücklich Andreas Lombard im Schlusskapitel seines Buches »Homosexualität gibt es nicht« mit der schönen, wenn auch leider geklauten Überschrift »Heiraten oder brennen«.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/homosexualitaet-gibt-es-nicht.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="1025" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/9783944872247.jpg" alt="" class="wp-image-855" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/9783944872247.jpg 650w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/9783944872247-190x300.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Andreas Lombard: Homosexualität gibt es nicht</h5>



<p>In seinem nachdenklichen und umsichtigen Essay stellt Andreas Lombard die existentiellen Fragen nach dem gelingenden Leben und der Zukunft des Abendlandes. Auf sexuelle Hysterie gibt es für ihn nur eine Antwort: Das Lob des »kleinen« Glücks, das in Wahrheit das große ist.</p>



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<p></p>
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