Britische Air Force-Frauen rocken nicht mehr

Vom 3. März 2017.

Mann hätte den Anfängen schon 2001 wehren müssen. Da wurde es den Soldatinnen der Royal Air Force nämlich freigestellt, bei Militärparaden nicht mehr ausschließlich Röcke, sondern alternativ Hosen zu tragen. Damit begann das Unheil.

Denn wie stets in unseren Zeiten, wenn eine vormals schöne Sitte unter dem Vorwand der »Lockerung« geschliffen wird, verkehrt die politische Korrektheit sie in ihr Gegenteil und veranstaltet die üblichen Travestie-Nummern. Im Jahr 2017 dürfen die Soldatinnen nun nicht mehr das eine oder das andere tragen, sondern ihre Röcke sind out, weil Gegenstand der Inkriminierung. The Sun hat, laut eines Berichts in der Jungen Freiheit, aus Armeekreisen erfahren, daß das Rocktragen bei Paraden künftig verboten werden soll. Der Grund: es könnten sich Transgender-Soldaten ansonsten diskriminiert fühlen. Könnten wohlgemerkt. Neuerdings holt man sich bei der Armee also die Kriegsversehrung an einer inneren, der psychologischen Front: es werden Gefühle verletzt!

Die britische Luftwaffe, so der ungenannte Absender dieser windelweichen Worte, solle durch die Maßnahme als »moderner und inklusiver Arbeitgeber« wahrgenommen werden.

Wir bemerken dazu folgendes: eine Armee, die, wenn sie sich schon Frauen an Bord holt, nicht dafür sorgt, daß diese von ihren männlichen Kameraden auch als solche erkannt und gewürdigt werden können, sägt an ihrem eigenen Kanonenrohr. Männer verteidigen nämlich umso lieber und besser, was sie wertschätzen und begehren dürfen. Der Rock hat an der Soldatin etwas erkennen und erahnen lassen, das durch nichts ersetzt werden kann: die Schönheit des anderen Geschlächts. Im übrigen: wer nicht diskriminiert, gewinnt auch keine Kriege.

Alles, nur kein Kanonenfutter, gibt es hier:


Michail A. Xenos: Medusa schenkt man keine Rosen

Der offensiv-sexistische Feminismus treibt seit Jahrzehnten nicht nur in den Medien sein Unwesen. Weit schlimmer ist, daß er dort, wo er mit Hilfe einer willfährigen Politik seinen Einfluß in der gesellschaftlichen Praxis durchgesetzt hat, nicht nur Männer diskriminiert, sondern auch Zukunftspotential vernichtet. Höchste Zeit, daß sich die Geschlechterdebatte vom feministischen Deutungsmonopol emanzipiert.

Gerhard Amendt: Frauenquoten – Quotenfrauen

Der renommierte Soziologe Gerhard Amendt untersucht die vielfältigen Facetten der Quotenpolitik und kommt zu dem Ergebnis, daß Quoten ein verheerendes politisches Instrument sind. Sie verbiegen um schnell vorzeigbarer „Erfolge“ willen Realitäten, fördern Mittelmaß und hindern Frauen daran, sich auf dem Wege nachvollziehbarer Leistungen ihren Platz in der Gesellschaft im Wettbewerb mit Männern selbst zu suchen.

Rudolf Kreis: Die Toten sind immer die anderen

Rudolf Kreis, Jahrgang 1926, zieht den Leser in den Bann des frühen 20. Jahrhunderts, der Zeit vor den großen Katastrophen. Wir erleben die Armut in der Eifel und den letzten Abglanz der Kaiserzeit. Von der familiären Tiefenerinnerung und den Kindertagen an Rhein und Mosel geht es über die Kriegserlebnisse in der Normandie und die anschließende Gefangenschaft zu den historiografischen Deutungen unserer Tage.

Akif Pirinçci: Die große Verschwulung

Akif Pirinçci zieht wieder ins Feld! Er kämpft gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa’s und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung.

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