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	<title>Thomas Hoofs Verlegerblog Archive - Manuscriptum</title>
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	<title>Thomas Hoofs Verlegerblog Archive - Manuscriptum</title>
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		<title>Maasregeln zur Fleischbeschau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 10:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hoofs Verlegerblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Thomas Hoof vom 15. April 2016. Heiko Maas ist Lafontaines größter Irrtum und einer jener „pueri aeterni“ (hiesig und in Einzahl: &#8217;n ewiget Jüngelken), &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/maasregeln-zur-fleischbeschau/">Maasregeln zur Fleischbeschau</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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<h5 class="wp-block-heading">von Thomas Hoof vom 15. April 2016.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/234a82086aad9cb6f458ee34ba30c446.jpg" alt="" class="wp-image-1033" width="394" height="512" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/234a82086aad9cb6f458ee34ba30c446.jpg 787w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/234a82086aad9cb6f458ee34ba30c446-231x300.jpg 231w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/234a82086aad9cb6f458ee34ba30c446-768x999.jpg 768w" sizes="(max-width: 394px) 100vw, 394px" /></figure></div>



<p>Heiko Maas ist Lafontaines größter Irrtum und einer jener „pueri aeterni“ (hiesig und in Einzahl: &#8217;n ewiget Jüngelken), die derzeit im Gefolge würdiger Matronen daran mitwirken, ein burleskes Gouvernantenregime aufzurichten. Sein größtes politisches Verdienst war es übrigens, als deren Spitzenkandidat den Stimmenanteil der SPD im Saarland zwischen 1999 und 2009 von 45 % auf 25 % herunterzubringen. Auch seinen Beitrag zum derzeitigen Sinkflug der Bundes- SPD muß er sich von niemandem kleinreden lassen. Es handelt sich bei Heiko M. also um den mißerfolgreichsten Nachwuchspolitiker, der je auf dem Sessel eines Bundesministers notgelandet wurde. Als ein solcher der Justiz will er uns nun vor einem anderen Übel befreien, nämlich der fast unvermeidlichen Zwangsbeschau weiblichen Fleisches auf Plakatwänden, in Anzeigen und Fernsehspots durch ein Verbot „sexistischer Werbung“. An das gleichgelagerte, nicht medialisierte, sondern leibhaftige Ärgernis, das sich beim Besuch sommerlicher Innenstädte oder Strandcafés ergibt, geht er freilich nicht ran: Dabei wäre es leicht zu lösen mit der Ersetzung des Täterbegriffs „Mann“ im § 183 StGB (Belästigung anderer durch exhibitionistische Handlungen) durch „Person“. Daraus erwüchse ein immenser alltagsästhetischer Gewinn ­­­­– aber wahrscheinlichauch der endgültige Untergang der deutschen Strafjustiz. Daß, wie der Justizminister meint, die allgegenwärtige weibliche Nacktheit von den Frauen als „Herabwürdigung“ empfunden wird, erscheint uns als ein Minderheiten-Randproblem. Weit schlimmer ist: Das Phänomen weckt in vielen Frauen offenbar eine absurd übersteigerte Vorstellung von den Wirkungen ihrer weiblichen Reize auf die männliche Reizbarkeit, und das ganz unabhängig davon, ob die eigene Statur dem&nbsp;<a href="http://media4.s-nbcnews.com/j/newscms/2016_13/1032831/perfect-body-003-today-160331_0fd1ec63968d7b16e20d2d07ec7cb9da.today-inline-large.jpg">S-förmigen Fruchtbarkeitsideal</a>&nbsp;nahegeblieben oder aber (Vorsicht!)&nbsp;<a href="http://www.kaserbacher.com/uploads/pics/dicke-frau-im-string-tanga.jpg">ins leicht Tonnenhafte</a>&nbsp;verschoben ist.</p>



<p>Vielleicht dient Heiko Maas‘ Vorhaben aber auch nur der Lösung eines häuslichen Problems. Seine aktuelle Lebensgefährtin neigt nämlich zur&nbsp;<a href="http://www.vip.de/cms/natalia-woerner-laesst-die-huellen-fallen-629006.html#timeline">Selbstentblößung</a>&nbsp;vor Karl Lagerfelds Linse zu eigen- und fremdwerblichen Zwecken. Aber dieses partnerschaftliche Problem, Herr Minister, sollten Sie wirklich besser zu Hause (mit einem Machtwort etwa und der Faust auf den Tisch) lösen. Stattdessen mit bundesgesetzgeberischen Mitteln dafür sorgen zu wollen, daß Ihre Freundin nicht zur Unzeit aus den Klamotten springt, das hieße nun wirklich, mit Kanonen auf eine Spätzin zu schießen oder aus einer Zicke eine Elefantin zu machen.</p>



<p></p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/politische-korrektheit.html"><img decoding="async" width="300" height="445" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/politische_korrektheit.jpg" alt="" class="wp-image-1035" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/politische_korrektheit.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/politische_korrektheit-202x300.jpg 202w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Jörg Schönbohm: Politische Korrektheit</h5>



<p>Politische Korrektheit: Denken in den streng vorgezeichneten Bahnen derer, die in einzelnen gesellschaftlichen Bereichen und zu mehr oder weniger grundlegenden Fragen die Deutungshoheit für sich beanspruchen – und jede Verlautbarung in eine oft abstruse, von schauderhaften Worthülsen strotzende Sprache gießen.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 24%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/deutschland-von-sinnen.html"><img decoding="async" width="300" height="468" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/deutschland_von_sinnen-1.jpg" alt="" class="wp-image-1036" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/deutschland_von_sinnen-1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/deutschland_von_sinnen-1-192x300.jpg 192w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading"><br>Akif Pirinçci: Deutschland von Sinnen</h5>



<p>Akif Pirinçci rechnet ab – mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen.</p>



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		<item>
		<title>FAZ-Mädchenmannschaft.</title>
		<link>https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/faz-maedchenmannschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[supervisor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 10:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen. Weiberkram: Antifeminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hoofs Verlegerblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Thomas Hoof vom 26. Februar 2016. Was es kostet, eine Frau zu sein, fragt Anne-Christin Sievers&#160;auf FAZ-Online. Nicht selten erst einmal den Verstand, wäre &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuscriptum.de/maennersachen-weiberkram-antifeminismus/faz-maedchenmannschaft/">FAZ-Mädchenmannschaft.</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuscriptum.de">Manuscriptum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">von Thomas Hoof vom 26. Februar 2016.</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ce60d17e812819181e604992640e65ad-300x200.png" alt="" class="wp-image-943" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ce60d17e812819181e604992640e65ad-300x200.png 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ce60d17e812819181e604992640e65ad-1024x683.png 1024w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ce60d17e812819181e604992640e65ad-768x512.png 768w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ce60d17e812819181e604992640e65ad-700x465.png 700w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/ce60d17e812819181e604992640e65ad.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<p>Was es kostet, eine Frau zu sein, fragt Anne-Christin Sievers&nbsp;<a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/laut-us-studie-zahlen-frauen-fuer-produkte-mehr-als-maenner-14079197.html">auf FAZ-Online</a>. Nicht selten erst einmal den Verstand, wäre eine zwar ungalante, aber erfahrungsgesättigte, traditionell männliche Antwort darauf. Sie verliert durch die Lektüre des nachfolgenden Artikels von Frau Sievers nicht an Plausibilität. Darin wird gewohnt weitschweifig eine Benachteiligungsklage geführt, und zwar diesmal darüber, daß rosafarbene Frauenrasierer teurer sind als metallfarbene solche für Männer. &#8222;Sexistische Preise&#8220; also. Und auf die Klage folgt der Notruf: Es schreite doch wer ein, der große Bruder, der große Gatte, der große Vater, vulgo der Staat. Frau Sievers, Redakteurin im Ressort Wirtschaft der FAZ, einer Zeitung von Weltruf, hat anscheinend keinen Begriff davon, daß Preise anders als Steuern nicht Ergebnis einer hoheitlichen Festlegung sind, sondern „ausgehandelt&#8220; werden zwischen denen, die sie gerne kriegten und denen, die sie bezahlen möchten – oder eben nicht. Und wenn, wie von ihr beklagt, alle „auf Frauen zugeschnittenen&#8220;, sprich: pink- und rosafarbenen Dinge glatte 7 % mehr kosten als die silbernen und schwarzen, dann nur deshalb, weil Frauen sie sich mit dem Gesichtsausdruck einer trotzigen Prinzessin („Das bin ich mir doch wert&#8220;) trotzdem ins Körbchen legen und klaglos zur Kasse tragen.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/frauenquoten-quotenfrauen.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="445" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frauenquoten_quotenfrauen-2.jpg" alt="" class="wp-image-946" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frauenquoten_quotenfrauen-2.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frauenquoten_quotenfrauen-2-202x300.jpg 202w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Gerhard Amendt: Frauenquoten &#8211; Quotenfrauen</h5>



<p>Spätestens seit dem Parteitag der SPD in Münster 1988, aber bis in Debatten der siebziger Jahre zurückreichend, geistert das Phänomen der Frauenquote durch die Politik. Von Anfang an galt es als politisch fragwürdig und rechtlich umstritten, nicht zuletzt unter Frauen selbst, die darin eine subtile Diskriminierung sowie Zweifel an ihrer Leistungsfähigkeit sahen und lieber auf ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten vertrauten. Heute sind es vor allem arbeitsmarktpolitische Gründe, mit denen die Politik die „Quote“ rechtfertigen zu müssen glaubt – gegen den Widerstand der Wirtschaft selbst, die darin eher neue Probleme sieht als Lösungen für die mindere Begeisterung vieler Frauen für herausfordernde Leitungsfunktionen.</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 24%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/frau-ohne-welt.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="463" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frau_ohne_welt_5-1.jpg" alt="" class="wp-image-952" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frau_ohne_welt_5-1.jpg 300w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/frau_ohne_welt_5-1-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading"><br>Bernhard Lassahn: Frau ohne Welt. Teil 1: Der Krieg gegen den Mann.</h5>



<p>Wir erleben Sexismus-Vorwürfe und Frauenquote sowie den ewigen Streit um Abtreibung, Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt: Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Die Frau hat freie Bahn auf dem Arbeitsmarkt, und für ihre Trennung vom Mann wird sie noch belohnt. Sie genießt Straffreiheit bei Abtreibung und Schuldfreiheit bei Scheidung. Als Alleinerziehende darf sie sich vom Mann oder vom Staat aushalten lassen. Zwar finanzieren auch den Staat vor allem die Männer, aber das braucht die ferne Frau nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Sie wird »Frau ohne Welt«&#8230;</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:24% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/frau-ohne-welt-teil-2-der-krieg-gegen-das-kind.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="993" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_2.jpg" alt="" class="wp-image-957" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_2.jpg 650w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_2-196x300.jpg 196w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading">Bernhard Lassahn: Frau ohne Welt. Teil 2: Der Krieg gegen das Kind.</h5>



<p><strong>Ein »Krieg gegen das Kind«, wie kann das sein?</strong>&nbsp;Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern..</p>



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<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 24%"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.manuscriptum.de/frau-ohne-welt-teil-3-der-krieg-gegen-die-zukunft.html"><img loading="lazy" decoding="async" width="646" height="1024" src="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3-646x1024.jpg" alt="" class="wp-image-960" srcset="https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3-646x1024.jpg 646w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3-189x300.jpg 189w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3-768x1217.jpg 768w, https://blog.manuscriptum.de/wp-content/uploads/2020/08/Frau_ohne_Welt_3.jpg 928w" sizes="auto, (max-width: 646px) 100vw, 646px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h5 class="wp-block-heading"><br>Bernhard Lassahn: Frau ohne Welt. Teil 3: Der Krieg gegen die Zukunft.</h5>



<p>Das Feminine ehren, den Feminismus als Ideologie des Hasses aber verabscheuen: Bernhard Lassahn zeigt, wie’s geht. Er schäumt nicht, er beschreibt so amüsiert und heiter wie andererseits scharfsinnig, warum der Feminismus nicht zukunftsfähig ist – und das auch gar nicht sein will.</p>



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